#VanMoof Electrified X #Smartbike, Lumos Smart Helmet & #Hövding Airbag im Test

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein „Early Adopter“ bin ;). Ich probiere gerne neueste technologische Entwicklungen aus – auch, wenn diese noch „beta“ sind und einige Bugs haben. So war es z.B. mit dem Bluetooth Haustürschloss „Danalock“, von dem ich mittlerweile die dritte Version besitze und nicht mehr missen möchte, denn ich kann es nun auch mit der Smartwatch öffnen. Schlüssel? Brauche ich nicht mehr. Allerdings: Über die Version V1 des Schlosses verliere ich hier lieber keine Worte mehr … Aber heute geht es hier auch um etwas ganz anderes:

Das VanMoof Electrified X Smartbike

Wer mich kennt, weiß auch, dass ich schon immer sehr gerne Fahrrad fahre – täglich, bei jedem Wetter, weite Strecken und schnell. Und irgendwie war das VanMoof Electrified S da wie für mich gemacht – dachte ich. Es ist ein Fahrrad – und – es ist ein Smartbike.

Whaaat? Ja: Smartbike! Es hat einen eingebauten Computer und eine (Vodafone) SIM-Karte. Seriously? Ja, genau, eine SIM-Karte. Es hat auch eine IMEI-Nummer, eine Bluetooth ID und eine MAC Adresse. Nur sehen tut man das alles nicht. Denn alles ist im Rahmen integriert, und der Motor am Vorderrad sieht aus, wie ein zu groß geratener Nabendynamo. Eigentlich perfekt. Nur die Größe des S – denn es gibt nur eine Rahmengröße, war mir zu groß.

Und da kommt das Electrified X ins Spiel, welches ich nun seit drei Wochen besitze. Die Ausstattung ist die Gleiche wie beim Model S. Der Rahmen und die Räder (24″) wesentlich kleiner und das passt so perfekt für mich. Das habe ich allerdings erst testen können, nachdem das Rad per UPS zu mir geliefert wurde. Denn es gibt die VanMoofs nur in einigen wenigen „Brand Stores“, z.B. in Amsterdam, der Heimat der VanMoofs, in Berlin, New York, Paris. Das war alles ein wenig weit weg und tatsächlich ist es das Konzept der Marke, die Räder online zu bestellen und zu konfigurieren und dann, nach Zustellung per UPS ausgiebig testen und – bei Nichtgefallen – zurück schicken zu können – natürlich vorausgesetzt, dass das Rad keine Beschädigungen hat. Das Rad kommt in einem großen Karton, auf dem ein Flatscreen TV aufgedruckt ist. Angeblich wird der Karton dann vorsichtiger transportiert. Gute Idee – und bei mir hat es funktioniert: Es kam ohne Beschädigungen an.

Ausgepackt und aufgebaut ist es schnell. Einfach den Lenker gerade stellen, die Höhe des Sattels einstellen und die Pedale anschrauben. Bei dieser kleinen Aktion sieht man schon gleich, wie diebstahlsicher das Bike ist. Alle Schrauben und begehrten Teile am Rad sind mit Spezialschrauben gesichert und die lassen sich nur mit dem entsprechenden Spezialwerkzeug, das dem Rad beiliegt, öffnen bzw. festdrehen.

Natürlich sind bei einem Smartbike auch ein Netzteil zum aufladen und, wie bereits erwähnt eine SIM-Karte mit dabei. Die SIM-Karte dient ebenfalls dem Diebstahlschutz: Bucht man mit dem Bike den sogenannten „Peace-of-mind“ Service mit, kann das Bike über die App und bei Diebstahl von VanMoof selbst geortet werden. Die „Bike-hunters“ finden das Bike dann und bringen es wieder zurück. Schaffen sie das innerhalb einer kurzen Zeitspanne nicht, dann bekommt man ein Ersatzbike, das dem Zustand des Rades entspricht, bevor es geklaut wurde. Dies wird wohl am Alter und am KM-Stand des Rades, der in der App zu sehen ist, festgemacht. Also: Nie wieder Angst vor Fahrraddieben. Coole Sache.

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DYI: Sharepics for Twitterquotes

 

 

 

In diesem Post findest Du:

  1. Eine kurze Anleitung, wie man schnell und einfach kleine PICs oder Poster zum Teilen auf Twitter erstellen kann.
  2. Eine Sammlung aller Poster und Bilder, die ich bis jetzt erstellt habe. Viel Spaß beim Lesen (und teilen)!

 

Wie erstellt man einfache SharePICs?

Du möchtest ein Zitat oder ein kurzes Statement auf Twitter (oder in anderen sozialen Netzwerken) besser sichtbar machen?

Sag es mit einem „Bild“!

Und wie geht das?

Zuerst brauchst Du einen guten Inhalt, denn auf den Content kommt es bekanntlich an. Das kann ein Zitat sein, welches Dir gut gefällt (aber bitte auch richtig zitieren), oder eben eine Aussage, Weisheit, ein Statement von Dir selbst.

 

Und dann?

Ich erstelle meine Sharepics meist „on the go“ – genau gesagt, meist in der Bahn und dann eben auf dem Smartphone. Dazu nutze ich einfach eine App, mit der man Präsentationen erstellen kann (auf dem iPhone ist hier Keynote mein Favorit). Aber es geht natürlich auch mit Powerpoint oder Google Présentations, um einige zu nennen. Haiku Deck kann ich auch empfehlen. Aber da will ich euch keine Grenzen setzen, gerne aber dazu auffordern, eure Tipps unten ins Kommentarfeld zu posten. Mir persönlich kommt es darauf an, dass es simpel und schnell geht – „quick an dirty“. Auf dem iPhone mag ich auch die App „Phoster“, mit der man, wie der Name schon vermuten lässt, einfach und schnell schöne Poster erstellen kann. Die Bilder, die mit Phoster erstellt sind, erkennt ihr am Hochformat. Die Keynotebilder sind alle im Querformat.

Mit der App „Phoster“ erstellt.

Wenn Du passende Bilder zu Deinem Spruch, Zitat usw. suchst, dann wirst Du schnell auf pixabay.com fündig. Diese Bilder sind unter freien Lizenzen, in der Regel meist „public domain“, also ohne Angabe der Quelle nutzbar. Das ist wichtig, denn Du willst das fertige Poster oder Bild ja dann auch teilen.

Mit der Präsentationsapp Keynote, erstelle ich meist auf der Basis einer schlichten Vorlage mit Textelementen eine Folie. Wenn es passt und ich schnell fündig werde, kommt noch ein Bild oder Emoticon dazu. Davon mache ich dann einen Screenshot und schneide diesen dann in der Fotoapp noch etwas zurecht. Fertig. Das Bild kann dann auf Twitter geteilt werden. Die Emoticons füge ich oft auch erst später mit Twitter selbst in das Bild ein, denn die Twitterapp bietet ja diese Funktion, Bilder nachträglich zu bemalen oder Sticker „draufzukleben“.

Meine persönliche Sammlung der letzten Monate

Alle Share-Pics, die in letzter Zeit  entstanden sind, habe ich hier für euch gesammelt. Viel Spaß beim Teilen und natürlich beim Selbermachen!

 

 

 

 

 

 

 

 

DYI: Sharepics for Twitterquotes

#edtechTipps: Songwriting auf dem iPad mit GarageBand

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Crosspost von excitingEDU.de

Seit dem Schuljahr 2014/15 besucht die Schülerin Lena Wilbertz meinen Musikunterricht, damals in der Q1. Nun ist Lena kurz davor ihr Abitur abzulegen. Sie ist mir sofort als sehr musikalische und musikbegeisterte Schülerin aufgefallen.

Lena, die auch selbst Songs schreibt und singt, war in meinem Unterricht gleich angetan von den Möglichkeiten mit dem iPad und der App GarageBand selbst Musik zu produzieren, aufzunehmen und zu teilen. In der Q1 (Qualifikationsphase 1 = Klasse 11) setzte ich die App oft im Unterricht zusammen mit den Schülern ein, um sie z.B. Filme vertonen zu lassen oder, um Bearbeitungen zu erstellen, oder eben, um mit Schülern selbst Musik zu produzieren.

Lena erkannte die Möglichkeit, mit dieser Technologie eine weitere Ebene zu ihrem akustischen Gitarrenspiel und Gesang hinzu zu fügen und ihre Songs einfach und komfortabel arrangieren zu können.

In einigen Projekten perfektionierte sie ihr Können und qualifizierte sich so rasch am Projekt KAS.juniorEXPERTs teilzunehmen und selbst Workshops zugeben.

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#edtechTipps: Songwriting auf dem iPad mit GarageBand

Google Apps im Unterricht

Persönlich nutze ich die Google-Apps, die mit Google Drive kostenlos angeboten werden sehr gerne. Sie eigenen sich hervorragend zur Kollaboration, aber auch zur Organisation meines täglichen Workflows.

Google Apps
Google Apps

Texte schreibe ich, wenn ich nicht gerade Pages nutze, meistens mit Google Docs. Dann habe ich den Text auf allen Devices und im Web sofort zur Verfügung und kann auch mit anderen zusammen an Textdokumenten arbeiten.

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Die Ansicht im Texteditor ist dabei ähnlich der anderen bekannten Textprogramme aufgebaut und hat alle Funktionen, die man für das Formatieren von Texten benötigt.

Ansicht des "Textprogrammes" in Google Apps
Ansicht des „Textprogrammes“ in Google Apps

Über die Freigabeeinstellungen hat man die Möglichkeit, Texte für andere nur lesbar oder zur redaktionellen Bearbeitung zur Verfügung zu stellen.

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Google Apps im Unterricht