André Spang

#consultant #lecturer #EDspeaker #makerED #edchatDE #Digital.Lead.Learner

9. April 2017
von André Spang
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Diskussionen um und Argumente zu Bildungstechnologien, Changeprozessen, Innovationen und Mindsets #edtech #change #innovatorsmindset

Die Diskussionen kennt man in der Filterblase, die Argumente dafür und dagegen ebenfalls. Manchmal beschleicht mich der Gedanke, die Diskussion um Tools, Wandel, Erneuerungen und veränderte (Lern-)Kulturen wird um der Diskussion Willen geführt. Auf der anderen Seite bin ich selbst schon sehr lange Teil der Diskussion (und somit auch der Filterblase im Netz) – genau gesagt seit 2009. Richtig an Fahrt aufgenommen hat es für mich dann mit dem ersten Besuch als „Teilgeber“ bei der republica 2010 und mit der Initiierung und Leitung eines der ersten Tabletprojekte in Deutschland an meiner damaligen Schule.

Seitdem habe ich sehr Vieles einfach ausprobiert, geprüft, wieder versucht, verändert, verworfen oder beibehalten. Aber vor allem habe ich – wie viele andere davon berichtet – also gebloggt, gepostet, getwittert, Videos auf YouTube hochgeladen und so weiter. Warum? Um Andere zu motivieren es auch zu versuchen, oder eben, um Zweiflern dann doch ein paar Beispiele zu zeigen, dass „diese Technik“ doch nicht so kompliziert ist und beim Lernen, beim Change in Schule, Beruf oder auch im Privaten tatsächlich Nutzen bringt. Dabei geht es ja garnicht um Technik. Naja, ohne Technik geht es auch nicht, aber viel wichtiger ist der Wandel in unser aller Köpfen.

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1. Mai 2018
von André Spang
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OnTour: re:publica 2018 in Berlin – kurzer Überblick zur Netzkonferenz #rp18

re:publica 18 POP

re:publica

Die re:publica, die wie ich finde inspirierendste Veranstaltung für die Digitale Gesellschaft findet in 2018, nun bereits zum 12. Mal wieder in Berlin statt. Vom 02.-04.05. trifft man sich in der „Station Berlin“. Ich werde am 02.04. zusammen mit zwei weiteren Kolleginnen für @DGNRW mit dabei sein.

POP – Power of People

Das Motto lautet „POP“ (Power of People). Aber POP kann noch viele andere Facetten haben, wie z.B. POPkultur, POPulismus, oder das Platzen (to pop) von Filterblasen. Wie die Macher*innen der re:publica das Motto differenzierter betrachten, kannst Du hier nachlesen.

 

Tracks, Topics, Programm

Das Programm ist in diesem Jahr wieder sehr umfangreich. Genau gesagt gibt es über 400 – in Worten vierhundert (!) Stunden Programm. Um von Anfang an beim CfP und auch beim Auswahl der Beiträge ein wenig Überblick zu bekommen, gibt es sogenannte „Tracks“. Diese sind vergleichbar mit allgemeinen Kategorien. Beispiele sind Science & Technology, Research & Education, Politics & Society, Arts & Culture.

Daneben setzt das re:publica Team bestimmte Themen (Topics), von denen manche wegen der besonderen Bedeutung für die Digitale Gesellschaft in jedem Jahr wiederkehren. Hier zu nennen sind, z.B. re:health, Law Lab und Global Innovation Gathering (GIG). Spannend sind aber auch re:learn, Music & Sovereignity, Smart Cities und Tech for good, wie ich finde. Hier kannst Du alle Details über Tracks und Topics nachlesen.

Das gesamte Programm, das sich aus den Tracks und Topics generiert gibt es als Download hier.

Mobile Apps

Ich empfehle Dir aber, eine der Apps, die für Dein mobiles Betriebssystem passen, auf Dein Smartphone zu installieren. Dann behältst Du immer den Überblick und kannst Dir die passenden Sessions, Keynotes, Workshops whatever als Favoriten markieren. Hier gibt es die Apps mit ensprechender Beschreibung und zum kostenlosen Download.

Speakers

Speaker? Klar, gibt es Speaker! Wer sonst soll die 400 Stunden Programm bestreiten. Klar, gilt das Motto „We have the best speakers“ ;). Hier sind alle gelistet, von Prominenz bis Newbies.

 

Netzpolitik? Netzpolitik!

Markus Beckedahl, einer der Gründer der re:publica und Chefredakeur des Blogs netzpolitik.org hat, wie er schreibt, verständlicherweise ein großes Interesse daran, dass sich im Programm der re:publica ein großer Anteil an netzpolitischen Debatten und Vorträgen findet. Einen sehr guten Überblick hat er auf netzpolitik.org veröffentlicht. Genau gesagt wurden dort drei Posts von ihm veröffentlicht:

Im ersten Post geht es um Vorträge und Debatten im Themenbereich Netzpolitik, bei denen Mitglieder der Redaktion von netzpolitk.org beteiligt sind.

Im zweiten Post sind Talks rund um die Themen künstliche Intelligenz und Algorithmen zusammengefasst.

Und im dritten Post bietet Markus einen chronologischen Überblick über weitere Programmpunkte mit netzpolitischem Bezug.

Klare Empfehlung von meiner Seite ist der jährliche netzpolitische Überblick von Markus, in diesem Jahr mit dem Titel „Pop, rights?! Zwischen Netz und Politik.“

Und sonst noch?

Vieles und Aktuelles direkt von der Veranstaltung bekommt ihr über Twitter unter dem Hashtag #rp18 oder aber durch die vielen Livestreams direkt von der re:publica mit.

To be continued…

Ich werde diesen Post dann zeitnah mit Impressionen und kurzen Berichten im Nachgang erweitern.

Viel Spaß bei der #rp18!

 

Eindrücke vom 1. Tag der rp18

https://twitter.com/Tastenspieler/status/991601381244047360

Es war voll – gefühlt aber ein bisschen weniger als im vergangenen Jahr. Gefühlt. Aktuelle Zahlen habe ich nicht. Eröffnet wurde wie in jedem Jahr von den Gründer*innen bzw. vom re:publica-Team um Tanja und Johnny Haeusler, Markus Beckedahl und Andreas Gebhard.

Dafür gab es aber in der Eröffnungsveranstaltung aktuelle (und beeindruckende) Zahlen zur Veranstaltung, der Programmfülle, den Speakern und der Quote:

https://twitter.com/Tastenspieler/status/991603695979819008

Und dann bekam ich auch gleich zu spüren, dass viele Besucher da waren, denn der von mir im Anschluss an die Eröffnungsveranstaltung geplante Besuch des Vortrags der „Whistle Blowerin“ Chelsea Manning viel leider aus: Der Saal war hoffnungslos überfüllt.

Ich nutzte die Gelegenheit, um zusammen mit Stephan Schwering, dem Leiter der Zentralbibliothek Düsseldorf einige der vielen Stände in der Eingangshalle zu besuchen.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/991610565272506368

Besonders angetan war ich vom Stand des BMZ. Der war relativ „unaufgeregt“ gestaltet, bot aber ein gutes Standprogramm, das informell, ohne großen technischen Aufwand angeboten wurde und daneben eine Vielzahl von Sessions  bzw. Workshops auf den unterschiedlichen Stages.

Mich interessierten auch beruflich die Stände, die einzelne Bundesländer anboten. Hier war es recht unterschiedlich gehalten. Der Stand des Landes Baden-Würtemberg gehört ja quasi schon zum Interieur mit Kaltgetränken und Gadgets. Andere Stände, wie der von Schleswig Holstein waren im Vergleich dazu sehr klein und auch vom Angebot her noch zurückhaltend.

In der „Relax-Area“ am anderen Ende der Hallen gab es neben einem Makerspace, der im Vergleich zum letzten Jahr nochmals deutlich größer geworden ist, auch das sogenannte „Fabmobil“ – also ein rollendes, in einem Bus eingebautes Fab-Lab bzw. Makerspace.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/991633122847547392

Hier gab es quasi alles, was das Makerherz begehrt. Und der Bus ist, bis auf den benötigten Stromanschluss vor Ort dann – wie der Betreiber mit versicherte vollkommen autark. Das benötigte Internet besorgt er sich selbst „over the air“ durch eine schnelle und stabile Mobilfunkverbindung. Nach ausgiebiger Standbesichtigung und Netzwerken landete ich dann endlich in den Sessions…

https://twitter.com/Tastenspieler/status/991641996300312576

Im netzpolitischen Überblick „Pop, rights?!“ von Markus Beckedahl ging es dann gleich richtig zur Sache. Er zeigte auf, dass es im Bereich Digitalisierung in DE noch „deutlich Luft nach oben“ gibt und ging mit den entsprechenden politischen Akteuren hart ins Gericht:

https://twitter.com/Tastenspieler/status/991642875220938752

Andere Themen waren Netzneutralität, langsames Internet und teures Datenvolumen in Deutschland – im Vergleich zu anderen Ländern, die #DSGVO, die laut Markus eigentlich ja eine gute Sache ist, die zB. Blogger dazu bringt, die Daten ihrer Lesenden zu respektieren. Entmutigen sollte man sich von der DSGVO nicht lassen, handeln muss man aber schon. Und das Thema KI, war wie in vielen anderen Sessions auch Thema bei Markus. Wichtigstes Credo ist die „digitale Selbstverteidung“  – wir müssen uns und unsere Daten selbst schützen. Hier sind alle Menschen gefragt und auch darauf spielt das Motto POP (Power of the Peope“ der re:publica an.  Und das eigene Handeln in Bezug auf Datenschutz ist bei genauem Hinschauen einfacher als man denkt. Die Initiative pEp (Pretty easy Privacy) will dafür Werbung machen und auch entsprechende kostenlose Software bereitstellen.

Abschluss des spannenden Tages mit vielen Inputs, Gesprächen, Vernetzung und Eindrücken war für mich dann die „traditionelle Levitenlesung“ des Autors und Bloggers Sascha Lobo:

https://twitter.com/DGNRW/status/991747803310444545

Nachlesen kann man mittlerweile auch schon Vieles, zB. den Beitrag von Chelsea Manning, den ich verpasst habe und viele Session und Vorträge gibt es als Livemitschnitt auf dem YouTube Kanal der re:publica.

9. März 2018
von André Spang
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OnTour: #VBMcamp18 auf dem Bildungskongress 2018 in Köln

Am 10.03.2018 findet der sogenannte Bildungskongress #Biko18 in der Messe in Köln statt. Das gesamte Programm des Bildungskongresses gibt es hier zum Download.

Dort wird es auch wieder ein Barcamp des Verband Bildungsmedien in Kooperation mit #EDchatDE geben, das sogenannte VBMcamp, das von Torsten Larbig und mir moderiert wird.

Alle weiteren Informationen gibt es auf der Website zum vbmcamp.

Zeit: 12.15 – 16.15 Uhr

Ort: Köln Messe, Kongresszentrum

Hashtag: #vbmcamp18

Den Sessionplan für das Camp findet man hier: Sessionplan.

 

6. März 2018
von André Spang
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Der Twitterchat #EDchatDE für Lehrende feiert seine 200. Ausgabe: Herzlichen Glückwunsch!

Der Twitterchat #EDchatDE, den Torsten Larbig und ich im Jahr 2013 gegründet haben und seitdem durchführen wird 200 – genau gesagt, die 200. Ausgabe findet am 06.03.2018 statt. Das muss man feiern und wir haben uns überlegt, dazu zwei bekannte US-Moderatoren einzuladen, die diese besondere Ausgabe moderieren die unter dem Titel „Making international connections for learning and sharing in the digital age“ steht. Alles Weitere und auch die Fragen zum Chat steht im Originalpost auf edchat.de und ich habe es hier der Vollständigkeit halber re:blogged.

 

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We are happy to celebrate the 200th issue of Twitterchat #EDchatDE together with you. The theme is „Making international connections for learning and sharing in the digital age“.

And we are particularly pleased that we were able to win two of the best known US American Twitterers as guest moderators for this special edition:
@ShellTerrell, the founder of the great Twitterchat #EDchat, which served as a model for the #EDchatDE when it was founded in 2013. Shelly has supported our idea and us from the very beginning and has also moderated several #EDchatDE-s as a guest.

About Shelly:

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Shelly Sanchez Terrell is an adjunct professor in Texas, an international speaker, the author of 3 books, and the founder of various award winning educational chats, online conferences, online courses, and MOOCs. She has been recognized by various entities, such as the ELTon Awards, The New York Times, and Microsoft’s Heroes for Education, as an innovator in the movement of teacher driven professional development, education technology, elearning, and mobile learning. She has trained teachers in 100+ countries and taught students in the US, Germany, Croatia, Slovenia, and Greece. She is also the co-founder of the Bammy Award winning #Edchat and the ELTon shortlisted #ELTChat.

@TheBradCurrie, one of the founders of the great #satchat, in which we participate ourselves with joy and profit on a regular basis. Brad invited us some time ago as guest moderators for a #satchat issue. We would like to return the favour.

About Brad:

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Brad has been an educator for more than 17 years as a coach, teacher, and administrator. He currently serves as a Director of Planning, Research, and Evaluation for the Chester School District in Chester, New Jersey. Brad is the 2017 NASSP National Assistant Principal of the Year and part of the ASCD Emerging Leaders Class of 2014. He is the co-founder and co-moderator of a weekly Twitter discussion for educators called #satchat. Brad has authored four books including 140 Twitter Tips for Educators and Hacking Google for Education. He presents nationally on leadership, teaching, and learning in the digital era. Brad currently serves as an adjunct professor in Drew University’s Graduate School of Education. He also is a Google Certified Trainer and supports districts in implementing Google Apps for Education. Connect with Brad by following him on Twitter @thebradcurrie or visiting his company website at www.evolvingeducators.com.

The #EDchatDE will take place as usual at the usual time on 06.03.2018 from 20-21 o‘ clock. We would be very pleased if you would take part in this special edition for us. Spread the word!

The questions about the chat will be answered in the usual way on the evening before at 5pmUTC, 12pmEST on this blog.

Stay tuned!
Torsten, André, Peter, Christiane and Mandy

and the guest moderators

Shelly S. Terrell and Brad Currie

 

And here are the Questions to our #EDchatDE No. 200 Special Edition:

20.05 Uhr / 7.05pm UTC / 2.05pm EST

Q1 What are your favorite ways to connect with teachers online? #EDchatDE     

20.10 Uhr / 7.10pm UTC / 2.10pm EST

Q2 What are your tips for making connections while participating in online courses, MOOCs, webinars, etc.? #EDchatDE     

20.15 Uhr / 7.15pm UTC / 2.15pm EST

Q3 Many teachers now connect through Facebook educator groups, which do you recommend? #EDchatDE

20.20 Uhr / 7.20pm UTC / 2.20pm EST

Q4 Why is blogging important for making international connections? #EDchatDE     

20.25 Uhr / 7.25pm UTC / 2.25pm EST

Q5: Reply to 3 tweets from different participants a) in the affirmative, b) critically, c) provocatively #EDchatDE   

20.35 Uhr / 7.35pm UTC / 2.35pm EST

Q6 What tips do you have for making connections through Twitter chats and keeping those connections going after the chat ends? #EDchatDE    

20.40 Uhr / 7.40pm UTC / 2.40pm EST

Q7 Connection often leads to collaboration. What global collaborations have you participated in? Tips? #EDchatDE

20.45 Uhr / 7.45pm UTC / 2.45pm EST

Q8: Teachers often video chat with their connections! How do you use Skype, Hangouts, etc. to collaborate? #EDchatDE

20.55 Uhr / 7.55pm UTC / 2.55pm EST

Q9: Considering it’s almost closing time: Could you suggest a topic for the next #EDchatDE

 

Wir freuen uns, mit euch zusammen die 200. Ausgabe des Twitterchat #EDchatDE feiern zu können. Sie steht unter dem Thema „Making international connections for learning and sharing in the digital age“.

Und ganz besonders freuen wir uns, dass wir zu dieser besonderen Ausgabe zwei der bekanntesten US-amerikanischen Twitterer als Gastmoderatoren gewinnen konnten:
@ShellTerrell, die Gründerin des großen Twitterchat #EDchat, der dem #EDchatDE bei der Gründung in 2013 als Vorbild diente. Shelly hat unsere Idee und uns von Anfang an unterstützt und auch schon mehrere #EDchatDE-s als Gast mit moderiert.

Über Shelly:

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Dieses Foto wurde übrigens in Dettenhausen, Stuttgart aufgenommen, als Shelly dort lebte 😉

Shelly Sanchez Terrell ist eine außerordentliche Professorin in Texas, eine internationale Sprecherin, Autorin von 3 Büchern und Gründerin verschiedener preisgekrönter Bildungschats, Online-Konferenzen, Online-Kurse und MOOCs. Sie wurde von verschiedenen Organisationen wie den ELTon Awards, der New York Times und Microsoft’s Heroes for Education als Innovatorin in der Bewegung der lehrergetriebenen beruflichen Entwicklung, der Bildungstechnologie, des E-Learning und des mobilen Lernens anerkannt. Sie hat Lehrer in über 100 Ländern ausgebildet und unterrichtete Schüler in den USA, Deutschland, Kroatien, Slowenien und Griechenland. Sie ist auch Mitbegründerin des Bammy Award Gewinner #Edchat und der ELTon Shortlist #ELTChat.

@TheBradCurrie, einer der Gründer des großartigen #satchat, an dem wir selbst mit Freude und Gewinn regelmäßig teilnehmen. Brad hat uns selbst vor einiger Zeit als Gastmoderatoren für eine Ausgabe des #satchat eingeladen. Dafür möchten wir uns gerne revanchieren.

Über Brad:

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Brad ist seit mehr als 17 Jahren als Trainer, Lehrer und Verwalter tätig. Derzeit ist er Direktor für Planung, Forschung und Evaluierung für den Chester School District in Chester, New Jersey. Brad ist der 2017 NASSP National Assistant Principal of the Year und Teil der ASCD Emerging Leaders Class of 2014. Er ist Mitbegründer und Co-Moderator einer wöchentlichen Twitter-Diskussion für Pädagogen namens #satchat. Brad hat vier Bücher verfasst, darunter 140 Twitter-Tipps für Pädagogen und Hacking Google for Education. Er präsentiert landesweit Vorträge über Führung, Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter. Brad ist derzeit als außerordentlicher Professor an der Graduate School of Education der Drew University tätig. Er ist außerdem Google Certified Trainer und unterstützt Distrikte bei der Implementierung von Google Apps for Education. Verbinden Sie sich mit Brad, indem Sie ihm auf Twitter @thebradcurrie folgen oder seine Firmenwebsite unter www.evolvingeducators.com. besuchen.

Der #EDchatDE findet wie immer zur gewohnten Zeit am 06.03.2018 von 20-21 Uhr statt. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr zahlreich an dieser auch für uns besonderen Ausgabe teilnehmt. Spread the word!

Die Fragen zum Chat gibt es in gewohnter Weise am Vorabend um 18.00 auf diesem Blog.

Stay tuned!
Torsten, André, Peter, Christiane und Mandy

und die Gastmoderatoren

Shelly S. Terrell und Brad Currie

Und hier kommen die Fragen für den #EDchatDE Nr. 200 Special Edition:

20.05 Uhr / 7.05pm UTC / 2.05pm EST

Q1 What are your favorite ways to connect with teachers online? #EDchatDE     

20.10 Uhr / 7.10pm UTC / 2.10pm EST

Q2 What are your tips for making connections while participating in online courses, MOOCs, webinars, etc.? #EDchatDE     

20.15 Uhr / 7.15pm UTC / 2.15pm EST

Q3 Many teachers now connect through Facebook educator groups, which do you recommend? #EDchatDE

20.20 Uhr / 7.20pm UTC / 2.20pm EST

Q4 Why is blogging important for making international connections? #EDchatDE     

20.25 Uhr / 7.25pm UTC / 2.25pm EST

Q5: Reply to 3 tweets from different participants a) in the affirmative, b) critically, c) provocatively #EDchatDE   

20.35 Uhr / 7.35pm UTC / 2.35pm EST

Q6 What tips do you have for making connections through Twitter chats and keeping those connections going after the chat ends? #EDchatDE    

20.40 Uhr / 7.40pm UTC / 2.40pm EST

Q7 Connection often leads to collaboration. What global collaborations have you participated in? Tips? #EDchatDE

20.45 Uhr / 7.45pm UTC / 2.45pm EST

Q8: Teachers often video chat with their connections! How do you use Skype, Hangouts, etc. to collaborate? #EDchatDE

20.55 Uhr / 7.55pm UTC / 2.55pm EST

Q9: Considering it’s almost closing time: Could you suggest a topic for the next #EDchatDE

And here’s the official #EDchatDE No. 200 participation badge for your blog, profile picture, homepage, WhatsApp, whatever;) – Und hier noch die offizielle #EDchatDE Nr. 200 Teilnahme-Badge für euren Blog, Profilbild, Homepage, WhatsApp, whatever;) ->

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4. März 2018
von André Spang
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#NetzpolitikCamp „Social Media für Erwachsene“

Am 03.03.2018 fand das #NetzpolitikCamp „Social Media für Erwachsene“ in Form eines Barcamps im Kölner KOMED statt. Das NetzpolitikCamp ist eine bestehende Veranstaltungsreihe der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Es wird durch das Referat „Digitale Gesellschaft, Medienkompetenz NRW“ der Staatskanzlei NRW veranstaltet.

Das erste NetzpolitikCamp fand in 2015 zum Thema „Netzpolitische Themen im Überblick“ statt. In 2016 folgte dann die Ausgabe Nr. 2, die „Freifunk in NRW“ zum Thema hatte. Die dritte und aktuelle Ausgabe beschäftigte sich mit dem Thema „Social Media für Erwachsene“.

Bei einem Barcamp als sogenannte „Mitmachkonferenz“, die von den Teilnehmer*innen  – man nennt sie bewusst „Teilgeber*innen“ gestaltet wird, gibt es keine festgelegten Inputs, Keynotes oder Diskussionsrunden. Die Tagesordnung, die man Sessionplan nennt, wird erst am Tag selbst durch die Teilgeber*innen gestaltet. Diese können sich mit ihren eigenen Beiträgen einbringen.

 

Hast Du Grippe? Nein, ich hab‘ Schneematsch…

Trotz widriger Bedingungen am Tag des Camps, wie die Grippewelle, die NRW derzeit fest im Griff hat und ein Wintereinbruch mit Schnee kamen von den knapp 100 angemeldeten Gästen knapp 70 zum Camp nach Köln. Diese stammten aus ganz unterschiedlichen Berufen, die oft Schnittpunkte zu Social Media oder (digitalen) Medien hatten, aber nicht zwingend. Auch interessierte Bürger*innen aus anderen Bereichen, wie z.B. Bibliotheken, caritativen Einrichtungen, Studierende und Verwaltungsmitarbeiter*innen, die am Thema interessiert waren, nahmen an der Veranstaltung teil.

Keynote? Grußwort und Hashtagrunde!

Bei der Eröffnung des Camps wird nicht, wie oft üblich eine längere Rede oder Keynote gehalten. Das ist bei einem Barcamp eher unüblich und wird oft auch abgestraft. Dieser Vorgabe folgend, grüßte der zu Beginn des Camps anwesende Medienstaatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes NRW, Nathanael Liminski auch entsprechend kurz und formal offen.

https://twitter.com/aajurbanski/status/969864072614285312

Dies und seine Anwesenheit kam bei den Besucher*innen des Camps sehr gut an. Und aufgrund der offenen und nicht hierarchisch geprägten Atmosphäre bei einem Barcamp ergab sich auch nach der Vorstellungsrunde und Sessionplanung für die Besucher*innen noch die Möglichkeit sich mit „Nathanael“ – denn man ist am Tage des Camps ja „per Du“ auszutauschen.

https://twitter.com/StpnLibrarian/status/969863932847579136

Eine sehr gute Chance, bei der „die Politik“ zeigen kann, dass sie nahe am Bürger ist und auch selbst von dort wieder Impulse für die weitere Arbeit mitnehmen kann.

Und direkt an das Grußwort schloss sich dann die übliche „Hashtagrunde“ an – der spannende Teil des Camps, bei dem sich alle (!) Anwesenden mit Vorname und drei Schlagworten (Hashtags) vorstellen und schon mal kurz kennen lernen. Danach geht es in die Sessionplanung.

Vielfältige Teilgeber*innen – vielfältige Sessions

https://twitter.com/nafunda/status/969869446192955392

Besonders spannend war das sehr differenzierte Angebot an Sessions, das an dem Tag durch die Teilgeber*innen realisiert wurde. In insgesamt 14 Sessions, die im Zeitraum von 11.15 bis 15.45 Uhr angeboten wurden, diskutierten die Besucher über Themen wie „Ist Social Media noch zu retten“, „das Sozialkreditsystem in China“, „erstellen von Sketchnotes“, „WhatsApp im Business“, „Medienethik, Trolls und Fake“, „Twitterchats in Deutschland“, „Blockchain“ und „VHS Seminare im Bereich Social Media“, um nur einige zu nennen. Den kompletten Sessionplan gibt es hier. Im Verlauf des Tages zeigte sich die Kompaktheit des Camps eher als Vorteil: Die Diskussionen und der Austausch in den Pausen war so wesentlich intensiver und die geknüpften Kontakte konnten so besser vertieft werden. Auch ein wichtiger Aspekt der Vernetzung, der ja bei Barcamps immer mitgedacht werden muss.

 

 

Ein paar Einblicke in die Sessions

Die Diskussionen, die in den einzelnen Sessions statt fanden, werden üblicherweise in sogenannten Etherpads, die im Sessionplan verlinkt sind mit protokolliert. Und natürlich wird auch viel am Tag selbst getwittert. Dies erfolgte unter dem Hashtag #NetzpolitikCamp der dann auch bald trendete und sich gegen laufende Fußballspiele in den Deutschlandtrends behaupten konnte.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/969928295432314880

Hier ein paar Auszüge aus den Tweets der Teilgeber*innen:

 

https://twitter.com/oebib_NRW/status/969936862541434884

https://twitter.com/Johannes/status/969949632259379207

https://twitter.com/anna_sossdorf/status/969968843291578369

https://twitter.com/threekrouts/status/969982370202910720

https://twitter.com/KA_DUS/status/970286009169666049

 

https://twitter.com/m_andrasch/status/970239160509435904

https://twitter.com/HerrWartenberg/status/970023431105376258

https://twitter.com/fraunora/status/969944634469371905

https://twitter.com/Johannes/status/969942896181940224

https://twitter.com/mrtopf/status/969902521945911301

https://twitter.com/silke_off/status/969939567024529408

 

Ich selbst habe am Tag zusammen mit Sabine Depew (Caritas Essen), Stephan Schwering (Stadtbibliothek Düsseldorf) und Torsten Larbig (Schillerschule Frankfurt) eine Session zum Thema „Twitterchats in Deutschland“ angeboten.

https://twitter.com/SabineDepew/status/969921781640331264

Die Präsentation dazu gibt es hier:

Insgesamt war das Camp eine sehr gelungene Veranstaltung, die vor allem durch die vielfältige Zusammensetzung und die inhaltlich gehaltvollen Angebote der Teilgeber*innen getragen wurde.

 

Last not least:
Moderiert wurde das Camp von Wibke Ladwig und Philipp Wartenberg:

https://twitter.com/sinnundverstand/status/969858227675557888

 

Bleibt nur zu sagen:
Wir sehen uns beim nächsten #NetzpolitikCamp!

 

 

22. Februar 2018
von André Spang
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#didacta18 in Hannover: Der Bildungsgipfel im Flachland

Wie hier bereits angekündigt habe ich im Jahr 2018 nun zum gefühlten 10. Mal die Bildungsmesse didacta besucht. Ich glaube, es waren nicht nur gefühlte 10 Besuche.

In diesem Jahr fand die Bildungsmesse wieder in Hannover statt. Zur Auswahl stehen im Turnus auch immer im Wechsel die Messestädte Köln und Stuttgart. In Hannover ist es meist etwas ruhiger und nicht so stark besucht.

Die wichtige Frage gleich zu Beginn:

Was hat sich im Vergleich zu den Vorjahren geändert, was nicht?

Die kurze Antwort:
Es gab wieder jede Menge Rollkoffer mit denen Material gesammelt wurde. Dazu kamen auch Schwimmnudeln und in diesem Jahr neu: Ein Plastikhocker.

Hier die Beweisfotos:

 

Anders war in 2018, dass ich es nicht getwittert habe wie bereits 2014, denn es gehört ja nun zum Standard…

https://twitter.com/Tastenspieler/status/449629376762896384

Aber #ernsthaft jetzt:

Die Digitalisierung wird immer spürbarer zum Thema!

Das konnte man auch klar daran erkennen, dass die didacta in diesem Jahr vier Themenschwerpunkte hatte und einer davon didacta DIGITAL hieß.

Wenn es auch hier als #Symbolbild eine klare Trennung zwischen Bildung (in diesem Fall beruflicher Bildung) und DIGITAL gab.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/966658217223901185

Aber so ist es nicht wirklich mehr: Stay calm!

Was wirklich neu und toll war, war der „Startup-Bereich“ an dem sich mehrere, innovative Startups mit ihren Angeboten, Entwicklungen und Lösungen in lockerer Atmosphäre workshopartig präsentierten. Eine angenehme Verquickung von Bildung, Wirtschaft und Innovation in neuem Format, die ja ganz im Trend liegt.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/966729323762933766

Interessant fand ich die Angebote, die die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Lehrenden und Eltern und Lernenden betreffen. Also Anwendungen, die im Stile des bekannten WhatsApp Messengers die mobile Kommunikation mittels digitaler Endgeräten wie Smartphones und Tablets ermöglichen.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/966701217429716992

Genau über diese Kommunikation sprachen wir in einer Livesendung beim Deutschlandfunk, dem „Marktplatz“ der von dem, wie immer hervorragenden Armin Himmelrath zusammen mit seiner Kollegin moderiert wurde. Als Gäste mit dabei waren außerdem Annika Wachten vom Naturgut Ophoven und Julia Egbers von der Uni Oldenburg.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/966641993161039872

Die Sendung unter dem Titel „Was (nicht) in den Schulranzen gehört“ bewegte sich von Federmäppchen über gesundes Essen und Trinken hin zu Schulbüchern, Heften und machte auch vor Digitalisierung, Tablets, Apps und der Sicherheit auf dem Schulweg und den  „Elterntaxis“ nicht halt. Hier kann man es nachhören.

Und sonst so?

Und sonst so: Hier noch eine kleine Auswahl an Tweets – angeschaut habe ich mir vor allem Robots, Makerspaces und dabei habe ich natürlich ganz viele Menschen getroffen, die das Thema „Digitale Bildung“ vorantreiben und das freut mich und gibt Zuversicht.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/966388165123756032

https://twitter.com/Tastenspieler/status/966727052215967744

 

https://twitter.com/Tastenspieler/status/966415277016731651

https://twitter.com/Tastenspieler/status/966349735241179137

https://twitter.com/thomashaubner/status/966678498743070721

 

#KeepMoving!

 

 

18. Februar 2018
von André Spang
Keine Kommentare

OnTour: #NetzpolitikCamp „Social Media für Erwachsene“

Samstag, 3.3.2018: KOMED, Köln

Am 3.3.2018 werde ich im Rahmen des 3. NetzpoltikCamp „Social Media für Erwachsene“ im Kölner KOMED im Mediapark sein.

Zeit: 9.30 – 16.00 Uhr

Zur Website geht es hier entlang.

Den Sessionplan gibt es hier am Tag des Camps

Anmelden kann man sich ab sofort hier.

 

Weiterlesen →

18. Februar 2018
von André Spang
Keine Kommentare

OnTour: #Didacta18 in Hannover

Bildquelle: Deutsche Messe

Vom 20.-24.02. wird die Didacta im Jahr 2018 ihre Tore in Hannover öffnen.

Die Bildungsmesse hat in diesem Jahr vier große Themenbereiche:

Ich selbst werde mir vor allem die Veranstaltungen und Angebote zu den Themenbereichen Qualifizierung, didacta DIGITAL und Hochschule ansehen. Kontaktieren und verfolgen könnt ihr mich unter meinem Privataccount @Tastenspieler bzw. dienstlich unter @DGNRW.

Die Hashtags sind #didacta18 und #DGNRWonTour.

Eine konkrete Veranstaltung vor Ort habe ich auch: Donnerstag, 22.02. ab 10 Uhr beim DLF, Halle 12, Stand F89 zusammen mit Armin Himmelrath.

Und wie in jedem Jahr gibt es auch ein Etherpad, in das ihr gerne eintragen könnt, wann ihr wo seid und wie man euch kontaktieren kann.

 

CU @ #didacta18

 

9. Januar 2018
von André Spang
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How to: Videos mit dem Smartphone erstellen? – 10 Tipps für den perfekten Clip

Videos mit dem Smartphone erstellen? Bei heutigen Smartphones ist das kein Problem: Die Geräte haben sehr gute Linsensysteme, die mühelos 1080p/Full HD oder sogar 4k-Aufnahmen ermöglichen. Das ist Kinoqualität. Auch vom Speicherplatz her sind die mobilen Telefone meist gut bestückt, um die Filme auch vorhalten zu können. Mit meist schon integrierten Apps lässt sich die Footage dann bearbeiten und bereitstellen. Ein paar Dinge gilt es dennoch zu beachten. Und hier kommen die 10 Tipps für das perfekte Video:

Tipp 1: Keep it simple und sei vorbereitet

Das Motiv und die Idee machen es – nicht die Technik. Mit Deinem Smartphone kannst Du schon gute Aufnahmen machen, die qualitativ völlig in Ordnung sind. Es kommt auf Deinen persönlichen Blickwinkel an. Natürlich solltest Du ein paar Dinge im Vorfeld beachten wenn Du mit dem Smartphone (oder auch Tablet) filmst.

Nice to have:

  • Smartphone genügend geladen?
  • Linse geputzt?
  • genügend Speicher frei?
  • externes Equipment eingepackt (Stativ, Ständer, Mikrofon, Kabel, Zusatzakku, etc…)
  • Ein (kurzes) Drehbuch oder Skript kann helfen.

 

Tipp 2: Keep it landscape

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Natürlich hat man das Smartphone in der Regel hochkant in der Hand. Das geht auch für Fotos. Für Filmaufnahmen ist das aber ein No Go! Oder stellst Du Deinen Rechner oder Fernseher zu Hause hochkant auf, um Videos anzuschauen? 😉 (Hinweis: Bei Instagram, Twitter, Facebook, Snapchat kann das Hochformat natürlich verwendet werden, um kurze Clips zu filmen und direkt zu posten. Dies ist dann aber auch dem besondern Format dieser Dienste geschuldet).

 

Tipp 3: Keep it silent

Wenn Du Interviews mit dem Smartphone machen willst, dann solltest Du folgendes beachten:

  • Umgebungsgeräusche kommen mit auf die Aufnahmen. Also muss entweder laut gesprochen werden, oder es dürfen kaum Geräusche in der Umgebung sein
  • Du solltest möglichst nahe an der sprechenden Person dran sein, denn je weiter das Mikrofon weg ist, desto unverständlicher und verrauschter wird der Ton
  • Wenn möglich ist bei Interviews immer ein externes Mikrofon zu bevorzugen. Mit der Hand kann man auch eine Muschel um das Mikrofon formen, um den Sound besser einzufangen. Aber Vorsicht: Mikrofon nicht verdecken.
  • Neben dem Bild ist der Ton fast noch wichtiger (das gilt natürlich besonders für Interviews).

 

Tipp 4: Keep it still

Ganz wichtig: Das Smartphone möglichst ruhig halten und ruckartige Bewegungen beim Filmen vermeiden. Kameraschwenks sind schon ok, aber sie müssen langsam sein, sonst fährt der Zuschauer Karussell.

  • Eine Halterung oder ein Stativ sind natürlich erste Wahl
  • Es kann auch schon helfen, den Arm aufzulegen oder den Arm mit dem anderen Arm zu stabilisieren.

 

Tipp 5: Keep it lightning

Klar, kann man mit Smartphones auch im Halbdunkel filmen – aber man wird kaum etwas sehen. Achte auf gut oder zumindest ausreichende Belichtung und Kontrast.

 

Tipp 6: Keep it short

Kurze Aufnahmen, die hintereinander geschnitten sind und verschiedene Einstellungen nutzen, sind für den Zuschauer einfach abwechslungsreicher.

 

Tipp 7: Keep it close

Du solltest nicht zu weit von Deinem Motiv entfernt sein. Das gilt vor allem dann, wenn Du mit dem integrierten Mikrofon den Ton aufnimmst, aber auch sonst und ohne Stativ erziehlst Du so die besseren Ergebnisse. Das bedeutet aber nicht, dass Du Einstellung und Blickwinkel nicht wechseln kannst.

 

Tipp 8: Keep using Apps

Egal welches Smartphone oder Tablet Du nutzt: Es gibt bestimmt einige Apps mit denen Du Deinen Film nachbearbeiten kannst. Du kannst damit einzelne Clips zu einem kompletten Film zusammen schneiden und Übergänge, Texte oder sogar Hintergrundmusik einfügen. Du solltest auch überlegen, Deine Aufnahmen auf einen Computer zu übertragen und dort zu schneiden. Das bietet oft mehr Möglichkeiten, wobei weniger mehr sein und die Kreativität fördern kann.

 

Tipp 9: Keep an eye on licenses and rights

Du wirst Deinen Film ja dann auf YouTube hochladen. Dadurch wird er öffentlich sichtbar. Das bedeutet, dass Du über alle Rechte an Deinem Film verfügen musst, das bedeutet Du hast die Fotos oder Filme selbst angefertigt, die zu sehenden Personen müssen damit einverstanden sein, dass Du sie veröffentlichst und die Musik hast Du natürlich selbst erstellt oder von einer entsprechenden Plattform, die Musik unter freier Lizenz zur Verfügung stellt, geladen. Wenn Du Fremdmaterial unter freien Lizenzen verwendest, muss Du diese (Urheber/Lizenz) trotzdem am Ende des Films angeben.

 

Tipp 10: Keep locking autofocus

Ganz wichtiger Tipp – ich wollte sicherstellen, dass ihr ganz bis zum Ende lest: Smartphones nutzen eine Autofocusfunktion bei der Videoaufnahme, aber auch für Fotos. Speziell, wenn Du Videos aufnimmst, solltest Du die AE/AF Sperre einschalten. Das funktioniert ganz einfach, indem Du das zu filmende Objekt mit dem Finger auf dem Bildschirm des Smartphones antippst (fokussierst) und den Finger gedrückt hältst (je nach Modell oder doppeltippst).

 

Add on: Die Sache mit dem Hochladen

Um Deinen Film auf YouTube hochzuladen benötigst Du einen Account. Diesen bekommst Du von Google. Wenn Du ein Android Handy hast, solltest Du schon einen Google Account haben. Sonst kannst Du Dir z.B. hier einen anlegen.

Dann hast Du automatisch auch einen YouTube Account.

Die Videos kannst Du dann auch einfach von Deinem Smartphone hochladen. Das sieht dann z.B. so aus:

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Die Filme in der Bibliothek Deines Smartphones auswählen und dann die YouTube App (hier die iOS Ansicht) auswählen. Dann musst Du Dich mit Deinem Google-Account einloggen und los geht es (Stelle sicher, dass Du Dich in einem schnellen W-Lan befindest).

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Damit man Deinen Film auch sehen kann, musst Du im nachfolgenden Screen „öffentlich“ auswählen. Dann oben einen Titel für Deinen Film eingeben, der ihn passend beschreibt

Wenn der Film hochgeladen ist, musst Du Dich leider über Deinen Rechner einloggen, um die korrekte Lizenz einzustellen. Wähle dort entsprechend aus

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So ist das richtig:

Screenshot 2016-06-07 10.48.35

Dann die Änderungen speichern und fertig.

Das waren nun viele und vor allem auch technische Tipps. Vergiss aber nie, bei jedem kreativen Prozess ist es oft die zunächst verrückt erscheinende Idee, die das erstaunlichste und neuartigste Ergebnis bringt. Probiere aus, wirf Dein Konzept über den Haufen, gehe neue Wege und bleib neugierig.

Viel Spaß und Erfolg mit Deinen Videos!

 

 

 

 

31. Dezember 2017
von André Spang
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Das war 2017… ein #Review mit Ausblick.

„Das hat ja nun schon Tradition“, wie der Kölner bereits nach dreimaliger Wiederholung sagt, dass ich einen Jahresrückblick (neudeutsch: Review) hier auf dem Blog schreibe, oder ist es gar schon „Brauchtum“? Und auch in diesem Jahr war es nicht langweilig, es gab Höhen und Tiefen. Trotz einer kleinen „Unpässlichkeit“ gleich zu Beginn des Jahres – ein Autofahrer holte mich mit seiner Autotür vom Fahrrad und verordnete mir eine längere Zwangspause – war ich auch 2017 wieder viel unterwegs (neudeutsch: OnTour).

In der Tat war es eine gute Mischung von unterwegs und bei den Menschen sein, Workshops, Webinare oder Diskussionsrunden (durch)führen und Dinge mit auf den Weg bringen können. Und natürlich war es eine sehr spannende Zeit mit Regierungswechsel und Umzug in das „neue“ Dienstgebäude, dem Landeshaus. Die Konstante, der #EDchatDE ist im September diesen Jahres vier Jahre alt geworden, nach dem Kollege @HerrLarbig und ich den Twitterchat 2013 gegründet haben – und der Chat hatte 2017 sein ereignisreichstes Jahr.

Im Jahr 2017 wehte der „Wind der Digitalisierung“ vermeintlich noch ein wenig stärker als im vergangenen Jahr – Deutschland scheint sich jedoch nach wie vor dagegen zu sträuben, oder seine Hausaufgaben, eben „typisch deutsch“ langsam und gründlich zu machen. Vielleicht auch Beides? In Bezug auf Digitalisierung ist Tempo aber ein wichtiger Maßstab – und nicht nur bezogen auf Leitungsdurchsatz oder Bandbreite, sondern vor allem bezogen auf den erforderlichen Wandel im Kopf. Denn Digitalisierung hat zwar mit Technik zu tun – diese ist die Voraussetzung dazu – Wandel oder besser Transformation erfordert allerdings mehr als Technikkompetenz. Hier kommen die 4K ins Spiel: Kritisches Denken, Kreativität und Kollaboration im Umgang mit und in der Nutzung von digitalen Medien.
Auch in 2017 stellen wir fest, dass es immer noch keine einfachen Antworten auf komplizierte Fragen gibt. In Bezug auf Digitale Bildung habe ich 2016 an dieser Stelle den Text von Margarete Hucht „Das Märchen von der digitalen Bildungskatastrophe“ als Replik an die Herren Kraus (Präsident des Deutschen Lehrerverbandes) und Prof. Dr. Spitzer (den konstanten Kritiker der Digitalisierung) zitiert.
Zum Ende des Jahres 2017 kursiert nun gerade ein, wie ich finde, schlauer Text von Dirk van Gehlen, der in der SZ „abgedruckt“ ist:

Es geht um das „Handyverbot“ (Handy: Auch eine seltsame Bezeichnung im 21. Jahrhundert) an Schulen in Frankreich – ja in Frankreich, aber bei uns gibt es durchaus auch (noch) Handyverbote und gerne schwappt so etwas auch über die Grenze. Der wichtigste Satz steht gleich zu Beginn des Artikels: „Das Smartphone ist nicht das Problem. Das Problem ist unser Umgang damit.“ – Könnte man auch so formulieren: Das Internet ist nicht das Problem. Das Problem ist unser Umgang damit. (Hinweis: Das Internet geht nicht mehr weg – auch nicht durch Verbote).
Und tatsächlich ist es ja auch eher ein Synonym dafür, dass wir Veränderungen oft zunächst hilflos gegenüber stehen und dann ein Verbot eine einfache Lösung für ein komplexes Problem zu sein scheint, aber nicht ist. Fake News, Hass im Netz, Auswirkungen des Internets auf Wahlergebnisse zeigen uns, wie komplex das Problem ist. Da gilt es anzupacken. Das Zauberwort lautet „Medienkompetenz“. Diese brauchen aber Alle – nicht bestimmte Zielgruppen oder gar einzelne Berufssparten. Schule als Bildungsinstitution, die alle durchlaufen ist da zwar primär im Fokus – aber gerade im Hinblick auf das Thema Medienkompetenz dürfen wir uns nicht ausschließlich auf schulische Bildungsszenarien beschränken.
Wir alle müssen erkennen, dass wir selbst zum Sender werden und nicht nur Konsumenten sind und, dass dies große Verantwortung für jeden bedeutet – Chance und Möglichkeit das Netz gemeinsam ein wenig besser zu machen, nach dem Motto: „Turn the Volume up and make the Positive sound Louder“.

Und nun geht das los mit dem Review. In diesem Jahr erneut inspiriert durch die Aktion von Thomas Riedel alias @Boydroid, der als Review im letzten Jahr insgesamt 16 „digitale Kölner Köpfe“ nach ihren persönlichen „High- und Lowlights“ und ihrem Ausblick auf das Folgejahr befragt hat. Und – Tradition – in 2017 hat er es ebenfalls bereits zum dritten Mal wieder getan: Hier entlang…
Meine Highlights im Jahr 2017
Womit wir auch gleich bei einem meiner besonderen Highlights für 2017 wären: Meinem Besuch auf der re:publica in Berlin. In diesem Jahr stand die re:publica, die weltweit größte Konferenz in Europa, die sich mit dem Internet und seinen Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft beschäftigt unter dem Motto „Love out Loud“. Und im Rahmen meiner Tätigkeit als Referent an der Staatskanzlei des Landes Nordrhein Westfalen konnte ich dort zusammen mit Kollegin Kordula Attermeyer eine Session zum Thema Medienkompetenz anbieten. In unserer Session „Von Bienen, Bots und Menschen…“ ging es darum, was das Buzzword Medienkompetenz für die Menschen eigentlich bedeutet, was sie als Angebote in diesem Bereich erwarten und welche offenen Fragen sie dazu haben. Einen Review zur re:publica und unserer Session gibt es hier.
Zur Session selbst haben wir einen Trailer produziert und schon einige Menschen zum Begriff Medienkompetenz befragt:

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr war die Veröffentlichung des Buches „Digitale Medien für Unterricht, Lehrerjob und Schule“ mit ausgewählten Beiträgen aus dem Twitterchat #EDchatDE.

Am 26.01.2017, also gut zwei Wochen vor der Didacta 2017 in Stuttgart war es soweit: Ausgewählte Themen und Tweets aus fast 150 Ausgaben des EDchatDE sind als Buch erschienen. Herausgegeben wurde das Buch von Torsten Larbig und mir, also den beiden Gründern des Chats.

Das Besondere am Buch, das beim Cornelsen Schulverlag erschienen ist, ist die Lizenz. Das EDchatDE-Buch steht unter einer freien Creative Commons Lizenz (cc-by-sa), kann also in Teilen oder in Gänze verändert und geteilt werden (natürlich unter Nennung der Lizenz und der Autoren). Das ist schon ein mutiger und großer Schritt für einen Verlag. Weitere Infos zu diesem Projekt gibt es hier.

Das Buch, als Ergebnis der nachhaltigen Durchführung des Chats, durch alle Höhen- und Tiefen und über die Dauer von vier Jahren ist ein gutes Beispiel, dass es sich immer auszahlt, wenn man eine gute Idee langfristig und hartnäckig verfolgt und optimiert.

Der EDchatDE als bis heute einziger Twitterchat für Lehrende in Deutschland war – und das freut mich besonders – so auch der Ideengeber für vier weitere Chats, die im Jahr 2017 entstanden sind und seit dem mehr oder weniger regelmäßig stattfinden. Dies sind der #BibChatDE, ein Chat für Bibliotheken, der #SozialChat für engagierte Menschen der sozialen Arbeit, der #Relichat für den Religionsunterricht und der #ArtEDUtalk, ein Twittergespräch für KunstvermittlerInnen, MuseumspädagogInnen. Alle Chats habe ich hier im Detail beschrieben.

Das unsere Nachhaltigkeit sich auch international auswirkt zeigte last not least die Einladung zur Gastmoderation eines der ganz großen US-amerikanischen Chats, dem #satchat am 30.09.2017 zum Thema #DigitalFootprint.

Alle Highlights meines Jahres kann ich hier nicht auflisten, ihr findet Vieles aber hier auf meinem Blog. Ein schönes Projekt möchte ich allerdings noch erwähnen. Es ist das Virtual Reality Projekt „Skip“ – ein Sprach- und Kulturraum für Geflüchtete. Das Projekt wurde von Studierenden der Hochschule Fresenius entwickelt und von der Landesregierung gefördert und ich hatte im Rahmen meiner Arbeit die Möglichkeit, das Pilotprojekt mit zu begleiten. Berichte dazu gibt es hier auf dem Blog und hier von offizieller Stelle auf der Website des Landes NRW.

Meine Lowlights 2017
Im letzten Review habe ich an dieser Stelle bereits über den Hass im Netz und die Notwendigkeit gemeinsam dagegen anzugehen, geschrieben.
Seitdem hat sich einiges getan – aber es ist noch Luft. Was auch nicht anders zu erwarten war, denn dies ist ein langwieriger und kräftezehrender Prozess. Wo wir wieder beim Stichwort Medienkompetenz wären. Aber darauf bin ich ja weiter oben schon eingegangen und der Appell des letzten Jahres gilt weiter:

Wichtig ist es, dass wir erkennen, dass das Netz immer mehr mit unserem „realen“ Leben verschmilzt und eben gerade deshalb genau die selben Regeln und ethischen Standpunkte auch für unsere Kommunikation und unser „Zusammenleben“ im Netz gelten, die auch offline greifen.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/945591892124848129

Keep it real!

Darauf freue ich mich in 2018
In diesem Zusammenhang freue ich mich ganz besonders auf eine Veranstaltung im März 2018:

Am 3.3.2018 wird es in Köln im KOMED ein Barcamp zum Thema „Social Media für Erwachsene“ geben. Ich sehe das als Chance, die wichtige Zielgruppe „Erwachsene“ zu erreichen, denn gerade sie bestimmen Vieles mit, was im Hinblick auf die notwendige (digitale) Transformation unserer Gesellschaft geschieht – oder eben nicht.

Und ganz besonders hoffe ich und freue ich mich darauf, dass ich es endlich schaffe mit meinem langjährigen Musikerfreund Stefan Redtenbacher eine kleine Band-Tour in England zu machen. Stefan kenne ich seit meinem Studium in Boston am Berklee College of Music. (Class of 1995). Seitdem haben wir den Kontakt nicht verloren und machen über das Netz Musik zusammen.
Und last not least geht dieser Vorsatz auch damit einher, meine „Work-Life-Balance“ in 2018 weiter zu verschieben:
  • Mehr Fitness, gesundes Leben und Off-Time
  • Mehr Musik (machen)
  • Digital Detox

Bleibt mir euch ein frohes, neues Jahr und alles Gute für 2018 zu wünschen!
#LearnOutLoud & #KeepInspiring

10. Dezember 2017
von André Spang
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OnTour: Digital Education Day 2017 in Köln #DED17

Am Samstag, dem 25.11.2017 fand in Köln nun schon zum fünften Male der „Digital Education Day“ statt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=DLaYwwa92YU

Seit der Gründung des Tages, der ursprünglich als #OERkoeln Camp für freie Bildungsmaterialien im Jahr 2013 begann und in dieser ersten Form von mir zusammen mit entwickelt wurde, besuche ich den Tag, bei dem es um diese sogenannte „digitale Bildung“ geht, die in aller Munde ist.

https://twitter.com/Tastenspieler/status/934332076148568064

https://twitter.com/Tastenspieler/status/934336840764657664

Nach zwei Jahren OER-Köln wurde der Tag zum „Digital Education Day“ umbenannt und bricht seitdem alle Teilnehmerrekorde. In diesem Jahr, war es ehrlich gesagt too much, denn mit über 400 Teilnehmern ist eigentlich ein Barcamp, und das ist der Tag ja schon von Anfang an, nicht mehr wirklich möglich. Die Vorstellungsrunde mit drei Hashtags musste also dieses Mal ausfallen. Und das ist, wie ich finde ein Verlust, denn gerade diese macht ja den Reiz aus, alle Teilnehmer, beim Barcamp werden sie „Teilgeber“ genannt, kennen zu lernen.

Aber das ist auch schon genug der Klage. Der Tag war  – wie in jedem Jahr – perfekt organisiert und hatte Experten, Workshops, Sessions höchster Güte im Angebot. Die Besucherinnen und Besucher kamen aus ganz Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern und trugen zum Gelingen des Tages bei. Sie setzten sich aus Lehrkräften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schulträgern, Medienpädagoginnen und Medienpädagogen sowie Vertreter von Startups für innovative Bildungsprodukte und Angebote zusammen. NRW war natürlich besonders stark vertreten, aber auch aus BaWü kamen viele Angebote – und Vernetzung pur mit allen wichtigen Akteuren war auch beim fünften Mal wieder sehr gut möglich.

Und natürlich war auch jede Menge „Prominenz“ vor Ort. Die Kölner waren mit der Bildungsdezernentin Dr. Agnes Klein, der Leiterin des Amtes für Schulentwicklung Ulrike Heuer, dem ehemaligen Stadtdirektor Guido Kahlen und dem derzeit amtierenden Stadtdirektor Stephan Keller vertreten. Aus Düsseldorf war die Schulministerin Yvonne Gebauer zu Besuch und nahm an der kurzen Eröffnungsdiskussion teil, hatte aber auch noch genug Zeit mitgebracht, um sich in den verschiedenen Workshops genau um zu sehen.

 

https://twitter.com/Tastenspieler/status/934352616334741504

Das Videostatement der Ministerin zum DED17 gibt es hier:

https://youtu.be/6RjiSHgq1F4

Im bunten Angebot an Themen ging es um digitale Modellschulen, Digitale Medien in der Grundschule, Virtual und Augmented Reality, Programmieren und Digitale Spiele im Unterricht, OER sowie Jugendmedienschutz, Lernplattformen und Digitale Medien in der Lehrerausbildung.

Ich selbst fand es spannend, dass vor allem auch Angebote im Bereich VR (Virtual Realitity), Robotic und Games zu sehen gab.

Den kompletten Sessionplan mit allen Themen des Barcamps und auch mit den Mitschriften der Teilnehmer auf den für eine solche Barcampveranstaltung typischen Etherpads gibt es hier.

Und das Interview zum Twitterchat #EDchatDE mit Torsten Larbig und mir, interviewt von Wibke Ladwig, die auch zusammen mit Philipp Wartenberg seit 2013 durch den Tag führt, hat ja Tradition. Wie immer wurde es vom Video- und Fotoprofi Lutz Berger gefilmt und geschnitten. Danke dafür!

https://youtu.be/F_44Z7_Qeuw

Dann sehen wir uns wieder, wenn es heißt: Digital Education Day 2018!