Alle Infos und Inhalte zu meinem Beitrag gibt es hier.
Infos zum #EDUmuc:
„Mit dem #EduMuc Stammtisch wollen wir ein Event etablieren, das Lehrer, Startups und Bildungsinteressierte zum Austausch über digitale Bildung an einen Ort versammelt. In lockerer Atmosphäre freuen wir uns über angeregten Ideenaustausch und Diskussion über neue Lehr- und Lernmethoden, neuen Hilfsmitteln und Bildung im 21. Jahrhundert. “
Dienstag, 09.05.2017: republica 2017 Berlin: Workshop„Von Bienen, Bots und Menschen: Neue Bildungsformate für generationenübergreifendes Lernen“
Am 9.5.2017 werde ich, zusammen mit meiner Kollegin Kordula Attermeyer (Staatskanzlei NRW, Referat „Digitale Gesellschaft, Medienkompetenz“) im Rahmen der republica einen Workshop halten.
Vorab gibt es dazu ein Video, das die Diskussion im Netz vorher und im Nachgang anstoßen bzw. fortführen soll. Inputs werden wir gerne in unserer Session aufgreifen bzw. später auch berücksichtigen:
Wenn ihr dazu kommentieren möchtet: Sehr gerne unter dem Video oder direkt hier im Etherpad , oder ganz klassisch hier im Blog als Kommentar.
Beschreibung der Session:
Thema unseres Workshops ist, wie sich Kommunikation, Information und Lernen in einer „Digitalen Gesellschaft“ grundlegend ändern. Wir wollen konkrete Projekte und Formate im Bereich des generationenübergreifenden („digitalen“) Lernens exemplarisch vorstellen, eure Ideen kennlernen, entscheidende Faktoren ermitteln und gemeinsam mit euch weitere Handlungsoptionen ableiten.
Eine kurze Anleitung, wie man schnell und einfach kleine PICs oder Poster zum Teilen auf Twitter erstellen kann.
Eine Sammlung aller Poster und Bilder, die ich bis jetzt erstellt habe. Viel Spaß beim Lesen (und teilen)!
Wie erstellt man einfache SharePICs?
Du möchtest ein Zitat oder ein kurzes Statement auf Twitter (oder in anderen sozialen Netzwerken) besser sichtbar machen?
Sag es mit einem „Bild“!
Und wie geht das?
Zuerst brauchst Du einen guten Inhalt, denn auf den Content kommt es bekanntlich an. Das kann ein Zitat sein, welches Dir gut gefällt (aber bitte auch richtig zitieren), oder eben eine Aussage, Weisheit, ein Statement von Dir selbst.
Und dann?
Ich erstelle meine Sharepics meist „on the go“ – genau gesagt, meist in der Bahn und dann eben auf dem Smartphone. Dazu nutze ich einfach eine App, mit der man Präsentationen erstellen kann (auf dem iPhone ist hier Keynote mein Favorit). Aber es geht natürlich auch mit Powerpoint oder Google Présentations, um einige zu nennen. Haiku Deck kann ich auch empfehlen. Aber da will ich euch keine Grenzen setzen, gerne aber dazu auffordern, eure Tipps unten ins Kommentarfeld zu posten. Mir persönlich kommt es darauf an, dass es simpel und schnell geht – „quick an dirty“. Auf dem iPhone mag ich auch die App „Phoster“, mit der man, wie der Name schon vermuten lässt, einfach und schnell schöne Poster erstellen kann. Die Bilder, die mit Phoster erstellt sind, erkennt ihr am Hochformat. Die Keynotebilder sind alle im Querformat.
Mit der App „Phoster“ erstellt.
Wenn Du passende Bilder zu Deinem Spruch, Zitat usw. suchst, dann wirst Du schnell auf pixabay.com fündig. Diese Bilder sind unter freien Lizenzen, in der Regel meist „public domain“, also ohne Angabe der Quelle nutzbar. Das ist wichtig, denn Du willst das fertige Poster oder Bild ja dann auch teilen.
Mit der Präsentationsapp Keynote, erstelle ich meist auf der Basis einer schlichten Vorlage mit Textelementen eine Folie. Wenn es passt und ich schnell fündig werde, kommt noch ein Bild oder Emoticon dazu. Davon mache ich dann einen Screenshot und schneide diesen dann in der Fotoapp noch etwas zurecht. Fertig. Das Bild kann dann auf Twitter geteilt werden. Die Emoticons füge ich oft auch erst später mit Twitter selbst in das Bild ein, denn die Twitterapp bietet ja diese Funktion, Bilder nachträglich zu bemalen oder Sticker „draufzukleben“.
Meine persönliche Sammlung der letzten Monate
Alle Share-Pics, die in letzter Zeit entstanden sind, habe ich hier für euch gesammelt. Viel Spaß beim Teilen und natürlich beim Selbermachen!
VERANSTALTER: Stadt Köln,Amt für Schulentwicklung/ Amt für Informationsverarbeitung (122/11 – Fachverfahren Schulen und Kitas)
Ich werde an einer Podiumsdiskussion u.a. zusammen mit NRW Bildungsministerin Sylvia Löhrmann, dem Kölner Stadtdirektor Guido Kahlen, Richard Heinen v. LearningLab der Uni Duisburg-Essen uvm. teilnehmen und dort das Referat „Digitale Gesellschaft, Medienkompetenz“ der Staatskanzlei NRW vertreten.
Vom 17.08. – 21.08.2016 findet die weltweit größte Messe für interaktive Spiele und Unterhaltungselektronik, die „gamescom“ wieder in Köln statt. Das Motto in diesem Jahr:
Aus dem Ankündigungstext zum Panel:
„In einer Fishbowl Diskussion zeigt der ehemalige Lehrer André Spang zusammen mit den beiden Kölner Schülern Lia Preylowski und Christoph Marsland und seinen Gästen Dr. Hannelore Vogt (Direktorin der Stadtbibliothek Köln) und Boris Gojic (Microsoft, X-Box und Minecraft EDU), wie Gamification beim generationenübrgreifenden Lernen helfen kann.
Sie sind herzlich eingeladen an der Diskussion teilzunehmen.“
Gamification – was ist das denn?
In einer kurzen Präsentation zu Beginn ging es mir darum, zu klären, was Gamification überhaupt ist und einige Beispiele aus der Unterrichtspraxis zu zeigen:
Ja, ich spiele es auch. Als „innovativer Bildungskolonialist“ muss man das ja auch… #ironieOff
Seit dem 14.7. probiere ich mich wie Millionen anderer Nutzer an dem „Augmented Reality“ Game PokémonGo, dessen Hype ungebrochen ist, in meiner Landeshauptstadt Düsseldorf wurde deswegen sogar eine Brücke an der Kö gesperrt.
Zugegeben, obwohl ich #Gamification im Unterricht schon länger und gerne nutze und auch alle Apps und Spiele selbst ausprobiert habe, bin ich sozusagen ein „Saisonspieler“. Meist begrenzt sich die intensive Spielezeit bei mir auf die Sommerferien – da bietet es mir Zerstreuung und Spaß, aber es braucht eben auch Zeit, die ich sonst nicht zur Verfügung habe.
Und zugegeben: So ist es bei PokémonGo auch, aber auch irgendwie anders. Das lag wohl in der geschickten Verknüpfung des Spiels mit der „wirklichen Welt“, denn, um irgendwie voran zu kommen, muss man rausgehen und in der Natur spielen. Es gilt, die sogenannten Pokéstopps zu besuchen, in deren Nähe man virtuelle Bälle und sonstige Items einsammeln kann, die man braucht, um Pokémons damit einzufangen, die man auf seinen Spaziergängen findet. Von wegen auf der Couch oder vor dem PC hängen: Überall sieht man die Pokémonspieler durch die Gegend spazieren.
Kardiologen freuen sich schon, wie hier berichtet wird, aber auch Schreckensnachrichten wie z.B diese hier lassen nicht lange auf sich warten. Datenschutz ist natürlich ein Thema, der Verbraucherschutz hat die Firma Niantic deshalb sogar abgemahnt.
Wie immer ist an allem etwas dran:
Ohne zu Fuß unterwegs zu sein, kommt man im Spiel nicht weit. Spieler legen da etliche Kilometer zu Fuß zurück. Und dabei schaut man natürlich die ganze Zeit auf das Display – man könnte ja sonst eines der kleinen Monster übersehen, das zufällig irgendwo erscheint. Die App warnt zwar, dass man seine Umwelt im Auge halten und nicht während des Autofahrens spielen soll, aber wer liest schon solche Warnungen? Meldet man sich bei der App zum Ersten mal an, dann muss man zumindest auf seine Bewegungsdaten Zugriff gewähren und für den Login braucht man einen Google-Account. Ohne Bewegungsdaten funktioniert die App, wie viele andere Apps, die man auf dem Smartphone hat auch nicht. Setze ich meine Lehrerbrille auf, dann finde ich, gerade hier lässt sich ansetzen, und eine Diskussion über Datenschutz mit Schülern führen, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger.
Heute, am 9.6.16 war ich als Experte eingeladen, um einen Impulsvortrag im Rahmen eines der Fachgespräche der Kultusministerkonferenz (KMK), die am 8. und 9.6. im Plenarsaal der KMK in Berlin stattfanden zu halten.
Die KMK entwickelt eine Strategie unter dem Titel „Bildung in der digitalen Welt“. Innerhalb dieser Strategie gibt es verschiedene Handlungsfelder, wie z.B. „Bildungspläne und Unterrichtsentwicklung, curriculare Entwicklungen“, oder „Aus- Fort und Weiterbildung von Erziehenden und Lehrenden“ und schließlich „Bildungsmedien und Content“.
Mein Input galt dem Handlungsfeld 1 „Bildungspläne, Unterrichtsentwicklungen und curriculare Entwicklungen“.
Damit auch die an meinem Input partizipieren können, die nicht dabei waren, gibt es hier:
Kurz vor Ende des Jahres spoilere ich hier schon das neue, brandaktuelle Programm der KAS.juniorEXPERTs. Was die #juniorEXPERTs sind, kann man hier auf ihrem Blog nachlesen.
Das Projekt leite ich nun schon seit seiner Gründung im Jahr 2013 zusammen mit der Stadtbibliothek Köln. Und gerade haben wir das Programm für den vierten Durchgang fertiggestellt.
Eine vorläufige Vorabversion gibt es hier, bevor es in endgültiger Fassung auch auf dem Blog der Bibliothek und in gedruckter Form erscheint. Alle Workshops finden im Makerspace der Stadtbibliothek Köln auf der 4. Etage statt: