2019 beim #EDchatDE – Jetzt bist du gefragt!

(scroll down for translation)

224 Ausgaben!

Der #EDchatDE findet am 15.01.2019 zum 224. Mal statt.

224 Mal wurden Themen gewählt, Fragen vorbereitet, übersetzt, der Chat moderiert, in den meisten Fällen waren André, Peter (R.) und Torsten aktiv, Christiane und Mandy unterstützen im Hintergrund. – An dieser Stelle danken wir auch den Kolleginnen und Kollegen, die 2015/16 im Team mitgearbeitet haben und auch an der Erstellung des #EDchatDE-Buchs beteiligt waren (in alphabetischer Reihenfolge): Alicia, Elke, Ines, Monika, Peter (J.) und Urs.

Fünfeinhalb Jahre!

Knapp fünfeinhalb Jahre haben wir gezeigt, wie ein Chat funktionieren kann. Darauf sind wir stolz, aber wir beobachten schon länger, dass unsere Terminkalender nicht leerer werden. Und als wir, André und Torsten unsere Terminkalender durchgeschaut haben, haben wir sehr schnell bemerkt, dass viele Dienstagstermine in diesem Jahr bei uns belegt sind. Insbesondere in den nächsten Wochen können wir nicht moderieren.

Nach fünfeinhalb Jahren gibt es nun aber so viele erfahrene Teilgeber*innen am #EDchatDE, dass wir nun euch einladen, noch einmal aktiver am #EDchatDE teilzunehmen und noch stärker zu Teilgeber*innen zu werden.

Jetzt bist Du gefragt!

Moderiere selbst eine Ausgabe: Du hast ein Thema, das dir unter den Nägeln brennt, das du interessant oder einfach aktuell als diskutierenswürdig erachtest? Dann nutze den Dienstag, überlege dir Fragen und moderiere deinen #EDchatDE, dienstags von 20 bis 21 Uhr. Damit es zu keinen Themenüberschneidungen kommt und nicht zwei Leute gleichzeitig moderieren wollen (es sei denn man tut sich für ein Thema zusammen), haben wir ein Google-Doc eingerichtet, in das ihr euch eintragen könnt. Die Themen werden nicht durch den beim #EDchatDE bislang gewohnten Abstimmungsprozess gewählt. Ihr müsst den Chat selbst bewerben. Es wäre schön, wenn ihr euch an das eingespielte Format halten würdet. Hier geht es zum Vorlageformular für den Chat: Fragenformular und Ablauf des Chats

Wenn sich kein Thema inkl. Moderation findet, findet an dem jeweiligen Dienstag kein #EDchatDE statt.

Der Hashtag #EDchatDE ist darüber hinaus weiter für die Kommunikation auf Twitter gedacht.

Wir beobachten eure Aktivitäten und machen uns Gedanken, wie das mit dem #EDchatDE weitergeht, ob wir ihm vielleicht sogar eine ganz neue inhaltliche Füllung geben.

Der #EDchatDE am 15.01.2019 findet wie gewohnt statt, abgesehen von der Themenabstimmung am Ende. Wer also den 225. EDchatDE am 22.01. vorbereiten, bewerben, moderieren mag oder auch später einsteigen will: Das Google-Doc findet sich hier.



Wir sind gespannt!

Torsten und André

(English tranlslation)

#EDchatDE in 2019 – now it’s your turn

224 issues!

On 15th Jan. 2019, EDchatDE will take place for the 224th time. 224 times topics were chosen, questions prepared, translated, the chat moderated, in most cases André, Peter (R.) and Torsten were active, Christiane and Mandy were background support. – We would like to take this opportunity to thank our colleagues who worked in the team in 2015/16 and were also involved in the creation of the #EDchatDE book (in alphabetical order): Alicia, Elke, Ines, Monika, Peter (J.) and Urs.

5,5 years!

For almost five and a half years we have shown how a chat can work. We are proud of this, but we have noticed for some time now that our calendars are getting more crowded. And when we, André and Torsten, looked through our agendas, we very quickly noticed that many of our Tuesday appointments this year are full. Especially in the next weeks we cannot moderate.

After five and a half years there are now so many experienced contributors to #EDchatDE that we are now turning to you:

Now you are in demand!

We invite you to participate even more actively in #EDchatDE and become even stronger contributors. You have a topic that you find really urgent, interesting or simply worth discussing? Then use the Tuesday evening, think about questions and moderate your #EDchatDE, Tuesdays from 8pm to 9pm MET.

In order to avoid overlapping topics and to prevent two people from moderating at the same time (unless you’re doing it together for one topic), we’ve set up a Google Doc where you can sign up. The topics are not chosen via the #EDchatDE voting process. You have to promote the chat yourself. It would be nice if you would stick to the format you are used to. Click here for the template form for the chat.
If there is no topic including moderation, there will be no #EDchatDE on the respective Tuesday.

The hashtag #EDchatDE is also intended for communication on Twitter.

We’ll observe your activities and think about how the #EDchatDE will continue, if we might even give it a completely new content filling.

The #EDchatDE on 15.01.2019 will take place as usual, apart from the topic voting at the end. So if you want to prepare, advertise, moderate or join the 225th EDchatDE on 22.01.: The Google-Doc can be found here https://docs.google.com/document/d/1_2hyP7xbnacqsh-cDtQYJUfJU6sTMNbvH-_i9xuRd8U/edit?usp=sharing

We are curious!

Torsten und André

2019 beim #EDchatDE – Jetzt bist du gefragt!

#EDchatDE – #Back2School2017

Wir haben ein wenig Pause gemacht mit dem Twitterchat #EDchatDE – nach einem anstrengenden Jahr, einer Buchveröffentlichung und nun nach fast vier Jahren und bald 180 Folgen #EDchatDE darf man auch mal Kräfte sammeln, um wieder neu ins Schuljahr und somit nächste #EDchatDE-Jahr zu starten.

Am 22.08.2017 geht es also wieder los. Wie gewohnt immer Dienstags zur festen Zeit von 20.00 – 21.00 Uhr. Und der Tradition folgend, heißt das Thema des ersten Chats nach den Sommerferien auch dieses Jahr wieder #BackToSchool.

Wir freuen uns auf Eure Teilgabe und weitere spannende Ausgaben des #EDchatDE.

Was der EDchatDE ist, das haben wir hier schon 2013 beim #OERkoeln erklärt.

Unser EDchatDE-Buch findet ihr übrigens hier.

Wer alle bereits diskutierten Themen nachlesen möchte, tut das am besten auf unserem Wiki.

Und den Teaser zum Buch gibt es direkt hier:

#EDchatDE – #Back2School2017

Twitterchats in Deutschland: #EDchatDE #BibChatDE #SozialChat #Relichat #ArtEduTalk

Ein Twitterchat? Was ist das?

Zugegeben – in Deutschland dann doch eher eine Rarität – bisweilen.

Ernsthaft: Allen Unkenrufen zum Trotz, die da sagen, das „Twitter kein Chat ist“ – es gibt sie, diese Twitterchats (im Bildungsbereich) auf Twitter. In regelmäßigen Abständen „treffen“ sich hier Menschen auf Twitter und chatten, meist für die Dauer einer Stunde unter Verwendung eines bestimmten Hashtags. Hashtag? Ja, das sind „Schlagworte“ die den thematischen Schwerpunkt, die Community, den Bereich benennen, zu dem bzw. in der der Chat stattfindet. Und diesem Schlagwort wird eine Raute „#“ vorangestellt. Soziale Netzwerke nutzen diese Hashtags oft, um Posts zu einem bestimmten Thema zu bündeln und besser sichtbar zu machen.

Um die „Konversation“ während des Chats etwas zu ordnen, gibt es in der Regel ein oder zwei Moderatoren, die in regelmäßigen Abständen Fragen posten. Die Fragen sind durchnummeriert und mit einem vorangestellten „F“ als Frage gekennzeichnet. Die Chatteilnehmer*innen antworten dann auf die Frage und stellen ihrer Antwort entsprechend ein „A“ und die korrelierende Zahl voran.

Und ganz wichtig: Der Hashtag -> dieser muss in jedem Tweet enthalten sein, denn sonst taucht der Tweet nicht im Stream des Chats auf.

Also zum Beispiel: 

F1 Wie gehst Du mit Störungen im Unterricht um? #NameDesChats 

A1 Ich setze mit den Lernenden vorher festgelegte Regeln konsequent um. #NameDesChats

Um an einem Chat teilzunehmen, braucht man natürlich einen Twitteraccount – ja, es geht auch ohne, aber sinnvoll ist das nicht. Und man sollte, da die Chats oft eine hohe Teilnehmerdichte und Geschwindigkeit haben, nicht am Smartphone teilnehmen, sondern am Tablet oder am Rechner und dabei z.B. Tweetdeck nutzen. Damit lassen sich einzelne Spalten anlegen, z.B. für den Hashtag und die Moderatoren und man kann gut den Überblick behalten. Letztendlich macht dann auch die Übung den Meister bzw. die Meisterin: Einfach regelmäßig mitmachen, nicht alles lesen wollen und dann wird das schon. 

 

Braucht man das – was bringt es?

Zugegeben – eine berechtigte Frage. 

Ernsthaft: Was braucht man schon wirklich zum Leben? Twitter ist es nun bestimmt nicht unbedingt, aber es kann das Leben bereichern. Ein Chat kann und soll ein Thema nicht in der Tiefe behandeln – wie soll das auch auf Twitter und in der Kürze der Zeit gehen? Man hat nur 140 Zeichen und davon gehen dann noch der Hashtag und das vorangestellte A mit laufender Nummer ab. Aber darum geht es auch überhaupt nicht. Es geht um den Austausch, verschiedene Aspekte werden angerissen, Tipps ausgetauscht, Nachfragen gestellt, lustige oder kritische Bemerkungen gemacht. Und, man lernt andere Menschen kennen, die sich mit den gleichen Themen und Fragestellungen beschäftigen.

Vielleicht diskutiert man dann, wenn der Chat schon lange vorbei ist, noch weiter, oder die Themen werden auf einem Blog vertieft, man trifft sich im „Real Life“ – es gibt viele Möglichkeiten, und ich glaube, sie wurden schon genutzt und so zur Realität.

 

Die Chats

Ich habe es oben schon erwähnt: Das Angebot in Deutschland ist überschaubar. Wenn man nach USA schaut, dann gibt es mittlerweile 400 solcher Bildungschats zu unterschiedlichen Themen auf Twitter. 400!

Zugegeben – die USA sind etwas größer, selbst der Präsident twittert dort – obwohl er es vielleicht dann doch besser lassen würde – und Twitter ist gerade unter Lehrenden dort mehr verbreitet.

Aber ernsthaft: In Deutschland entwickelt sich etwas – und das ist erfreulich.

 

#EDchatDE

Vor bald vier Jahren, genau gesagt am 29.08.2013 begann es mit dem ersten  deutschen Twitterchat für Lehrende, dem #EDchatDE. Und er ist in seiner übergreifenden Themenstellung bis heute der einzige Chat dieser Art geblieben, der vor allem Lehrende an Schulen im Blick hat. Vorbild für den EDchatDE war der englischsprachige #EDchat aus den USA.

„Lehrerinnen und Lehrer, Bildungsinteressierte aus Deutschland und aller Welt treffen sich jeden Dienstag von 20-21 Uhr auf Twitter und diskutieren über 6-7 Fragen, die die Moderatoren Torsten Larbig und André Spang zu einem von der Twittercommunity gewählten Thema entwickeln und im 10 Minuten-Takt twittern. Aber der #EdchatDE geht über eine bloße Diskussionsrunde hinaus. Er bietet allen Interessierten die Möglichkeit der Vernetzung und Zusammenarbeit. Er hat sich schnell über die regelmäßige wöchentliche Weiterbildung hinaus zu einer Community entwickelt, einer Gemeinschaft von offenen, engagierten Kolleginnen und Kollegen, die an neuen Medien interessiert sind. Des Weiteren besteht hier und über den Blog die Möglichkeit, bildungsspezifische Inhalte zu kuratieren. Somit zählt der #EdchatDE zu einer der besten und immer aktuellen Fortbildungen für Lehrende.“ (aus: #EDchatDE  – Digitale Medien für Unterricht, Lehrerjob und Schule, cc-by-sa4.0 edchatDE & Cornelsen Verlag)

Den #EDchatDE gibt es nun also seit fast 180 Ausgaben. Alle Themen und die dazu stattgefundenen Chats kann man hier nachlesen. Im Februar 2017 ist auch das Buch zum Chat erschienen, das ausgewählte Chatthemen aufgreift und diese aufbereitet und auswertet.

Der EDchatDE war in seinem Format auch das Vorbild für vier weitere Chats, die ich im Folgenden kurz vorstellen möchte:

 

#BibChatDE 

Richtig vermutet: Beim BIBChatDE geht es um einen Chat für Bibliotheken. Und für mich sind Bibliotheken einer der informellen Bildungsorte der Zukunft.

Auf dem Blog zum BIBChatDE kann man lesen:

„Unter dem TwitterAccount @BIBChatDE wollen sich Bibliotheken und Informationseinrichtungen im deutschsprachigen Raum künftig einmal monatlich austauschen. Ziel dabei ist, nicht nur in direkten Kontakt mit FachkollegInnen zu treten, wie dies bereits über andere Kanäle erfolgt, sondern die deutlich höhere Reichweite von Twitter soll dazu genutzt werden, Bibliotheksinhalte und gesellschaftsrelevante Themen, auf die Bibliotheken reagieren möchten, v.a. außerhalb der LIS-Community sichtbarer zu machen.“

Hinter dem BibChatDE stehen Marlene Neumann @marlene_n, Tanja Erdmenger @eLibTanja,  Stephan Schwering @StpnLibrarian und Dirk Ehlen @dirk_ehlen. Als „Formatvorlage“ diente das Konzept des EDchatDE, es gibt mehrere Fragen, die Themen werden im Vorfeld des Chats von der Community vorgeschlagen und abgestimmt.

Der BIBChatDE findet immer am ersten Montag eines Monats von 20.00 – 21.00 Uhr statt.

 

#SozialChat

Der #SozialChat, der ebenfalls vom EDchatDE inspiriert wurde, findet immer am letzten Freitag eines Monats von 20.00 – 21.00 Uhr statt und geht auf die Initiative von Sabine Dephew Hendrik Epe, Christian Müller, Reiner Knudsen, Stephanie BraunBenjamin Wockenfuss zurück. Heute wird der Chat von Ute Schulze und Dagmar Siewertsen über die Initiative Torus moderiert und durchgeführt. Hier gibt es die aktuellen Infos.

Engagierte Menschen der sozialen Arbeit (Studierende, Fachkräfte, Ehrenamtliche, Wissenschaftler & Co.) treffen sich auf Twitter und diskutieren über 7-8 Fragen, die von Moderator/innen  im 10 Minuten-Takt getwittert werden.

 

 

#Relichat 

Den Relichat zähle ich hier gerne mit auf – auch, wenn er in Österreich „beheimatet“ ist, denn der Relichat geht auf die Initiative von Karl Peböck @kpeboeck zurück. Der Chat ist ein Bildungschat und natürlich ebenfalls in deutscher Sprache und viele der Teilnehmer stammen aus Deutschland. Mit im Team ist neben Karl Peböck noch Jörg Lohrer @empeiria.

Jeweils Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr findet unter dem Hashtag #relichat auf Twitter eine Diskussion über relevante Themen des katholischen und evangelischen Religionsunterrichts statt. Als Modell – ihr ahnt es schon steht auch hier der EDchatDE Pate, wobei der Chat fachlich eindeutig auf den Religionsunterricht ausgerichtet ist.

 

#ArtEduTalk 

Last not least sei der #ArtEduTalk erwähnt. Dieser ist ein Twittergespräch für KunstvermittlerInnen, MuseumspädagogInnen sowie alle, die an Bildung interessiert sind. Er findet immer Mittwochs: 20 – 21 Uhr statt und wird von den beiden Twittererinnen Anke von Heyl  @kulturtussi und Anita Thanhofer @durchblickkunst moderiert.

Fazit

Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit dieser Aufzählung von Twitterchats. Ich habe z.B. auch noch einen #DemokratieChat gesehen und bestimmt gibt es noch weitere Chats. Die o.g. Chats gehören schon zu den etablierteren und decken einen breiten Bereich ab – so ist für jede/n etwas dabei.

Für mich persönlich liegt der Reiz der Chats gerade in der Geschwindigkeit und, darin, dass viele Themen und Aspekte angerissen werden. Ich bekomme so viele Anregungen, die ich weiter verfolge, aus denen sich etwas ergibt, oder die sich auch wieder zerschlagen. Hinzu kommen die Kontakte, die man in diesen Filterblasen und Netzwerken knüpft. Das finde ich spannend. Gerade im Bereich der US-Chats habe ich viele, spannende Twitterer kennengelernt, mit denen ich ohne dieses Medium nie zusammen gekommen wäre und von denen ich viel gelernt und die mich inspiriert haben. Für mich ist das eine sehr gute Form des „professional Development on the fly“.

Mich erfreut auch die Vielfalt, die sich nun – angeregt durch den EDchatDE – entwickelt und ich wünsche mir, dass das weiter wächst. 

Einfach mal ausprobieren!

 

 

Twitterchats in Deutschland: #EDchatDE #BibChatDE #SozialChat #Relichat #ArtEduTalk

OnTour: Webinar „OER in schulischen Nutzungsszenarien“, 12.6.17

 

Montag, 12.6.2017: Webinar „OER in schulischen Nutzungsszenarien„.

 

Am 12.6.2017  habe ich ein Webinar zum Thema „OER in schulischen Nutzungsszenarien“ gehalten. Das Webinar war Teil einer Fortbildungsreihe der Deutschen Kinder und Jugenstiftung gGmbH aus Magdeburg und richtet sich vor allem an Entscheider aus dem Bereich der schulischen Bildung, aber auch an Lehrkräfte.

Meine Präsentation mit dem Titel Offene Bildungsressourcen (OER): Plattformen – Nutzungszenarien – Entwicklungen hatte drei Themenschwerpunkte:

  1. Was bedeutet der Begriff OER und wo finde ich überhaupt OER bzw. Informationen dazu
  2. Konkrete Nutzungsszenarien (aus meiner eigenen schulischen Praxis im Bildungsraum Köln).
  3. Welche Entwicklungen gab und gibt es in den letzten Jahren im Bereich OER, vor allem in Deutschland.

Im ersten Teil ging es um die Entstehung bzw. Etablierung des Begriffes und um konkrete Plattformen in Deutschland. Hier beziehe ich mich vor allem auch auf die Broschüre der Unesco DE „Was sind OER?„, habe aber auch auf aktuelle Entwicklungen hingewiesen.

Im zweiten Teil habe ich viele Beispiele aus meiner eigenen, vergangenen Unterrichtspraxis gezeigt. Hier ging es vor allem auch um die Erstellung von OER zusammen mit Lernenden und um die Nutzung des Schulwiki Köln. In Bezug auf die Erstellung von OER habe ich auch an dieser Stelle auf eine Prezi, die ich im Rahmen des MOOC „COER13“ zum Thema „OER selbst machen“ als Webinar gezeigt habe, hingewiesen. Sie ist hier verlinkt und zeigt einen umfassenden Überblick über mögliche Plattformen und Tools zur Erstellung und zum Remix von OER. Auch die Frage nach den Lizenzen ist in diesem Teil nicht zu kurz gekommen. Einen groben Überblick zu den Lizenzen findet man hier.

Im dritten Teil ging es dann um Entwicklungen im Bereich OER, vor allem in Deutschland. Ich selbst fand es auch in der Vorbereitung des Webinars spannend und erfreulich zu sehen, was sich hier in den letzten Jahren getan hat. Trotzdem scheint OER noch nicht in der Mitte (der Lehrenden) angekommen zu sein. Und ein wichtiges Kriterium in der Debatte ist, wie sich auch in der Frage und Antwortrunde des Webinars zeigte, die Qualitätssicherung von OER. Diese Frage ist natürlich berechtigt, darf aber kein KO-Kriterium sein, denn alle Materialien, die man nutzt können letzten Endes Fehler enthalten und bedürfen der kritischen Prüfung – und letztendlich sollen OER ja auch die gängigen und genehmigten Lernmittel nicht ersetzen. OER sind eine zusätzliche Quelle, die vor allem im digitalen Zeitalter eine Lernkultur des gemeinsamen Lernens und Teilens abbilden und die Chancengleichheit im Bereich der Bildung fördern können. Im letzten Teil ging es auch um die Frage, wie man sich mit anderen vernetzen kann, um mehr über OER, oder ganz generell, um digitale Lernszenarien zu erfahren. Hier darf natürlich ein Hinweis auf die Chancen der Vernetzung durch soziale Netzwerke und Twitterchats wie #EDchatDE nicht fehlen. Ganz konkret habe ich auch auf das EDchatDE-Buch hingewiesen, das ebenfalls unter einer freien Lizenz steht und auch u.a. OER zum Thema hat.

 

Zeit: Das Webinar dauerte eine Stunde inkl. F & A

Ort: Webinar/per Moodle (nur über Einladung für die Teilnehmer, keine öffentliche Veranstaltung)

OnTour: Webinar „OER in schulischen Nutzungsszenarien“, 12.6.17

#EDchatDE – das Buch

Am 26.01.2017, gut 2 Wochen vor der Didacta 2017 in Stuttgart war es soweit: Ausgewählte Themen und Tweets aus fast 150 Ausgaben des EDchatDE sind als Buch erschienen.

Herausgegeben wurde das Buch von den beiden Gründern des EDchatDE, Torsten Larbig und mir. Im Team der Autoren waren neben uns beiden noch die Moderatoren und Übersetzer der Teams und die Tweetsammlerinnen.

Herausgegeben und erschienen ist das Buch beim Cornelsen-Verlag und, da es unter einer freien Lizenz (cc-by-sa) steht, ist es ein absolutes Novum in der deutschen Bildungsverlagsbranche.

Aber lest selbst die Pressemeldung des Cornelsen Verlag, bei dem das Buch erscheint:

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Lehrer twittern digitale Unterrichtsideen
Die besten Medienkonzepte und Unterrichtsideen aus dem #EDchatDE zum Nachschlagen
Welche schulischen Medienkonzepte sind sinnvoll? Wie lassen sich Lernvideos, Apps und digitale Schulbücher didaktisch sinnvoll einsetzen? In dem Twitterchat #EDchatDE tauschen sich Lehrerinnen und Lehrer wöchentlich über die Zukunft des Lernens aus und teilen ihre Erfahrungen mit digitalen Medien im Unterricht. Die besten Anregungen und Ideen hat der Cornelsen Verlag jetzt in Zusammenarbeit mit den beiden #EDchatDE-Initiatoren Torsten Larbig und André Spang systematisch aufbereitet und als Buch herausgegeben. Der über 300 Seiten umfassende Band erscheint als Open Educational Resources (OER) unter einer freien Lizenz und ermöglicht eine gezielte Information nach einzelnen Themengebieten.

Lehrkräfte wissen am besten, was Kolleginnen und Kollegen interessiert. In dem Band geben die Autoren persönliche Tipps für die Vorbereitung und Gestaltung von Unterricht, die Entwicklung von Medienkonzepten, das Aufstellen schulischer Regeln oder für die eigene Weiterbildung und Rolle als Lehrkraft. Die thematisch zusammengestellten Beiträge des Chats werden um Übersichten, Beispiele, weiterführende Links und Zusammenfassungen ergänzt.

Cornelsen steht OER offen und aufmerksam gegenüber und befasst sich intensiv mit Fragen von Rechten und Lizenzen. Der Verlag begrüßt die transparente Unterscheidung verschiedener Lizenzformen, die die Creative Commons Organisation geschaffen hat, und die öffentliche Diskussion um Rechtssicherheit und Verfügbarkeit von Inhalten. Zugleich tritt Cornelsen intensiv dafür ein, die Rechtegeber von Texten, Bildern und Zitaten einzubinden und entwickelt Ideen, um OER-Materialien qualitätsgesichert anbieten zu können. Ziel ist es, Lehrerinnen und Lehrern Materialien zur Verfügung zu stellen, auf die sie sich hundertprozentig verlassen können. Weder die Qualitätssicherung noch die Rechteprüfung soll auf Lehrkräfte verlagert werden.

Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, kommentiert im Vorwort des Buches: „Hier wird Lernen im digitalen Wandel konkret erfahrbar. Der #EDchatDE zeigt, wie Vernetzung für den Bildungsbereich nachhaltig und nutzbringend gestaltet werden kann. Der Schritt, die besten Tipps aus den Protokollen des #EDchatDE nun auch als Buch zugänglich zu machen, unterstreicht diesen Anspruch der Nachhaltigkeit.“

#EDchatDE ist der erste deutsche Twitterchat für Lehrende. Das Gemeinschaftsprojekt wurde gegründet von den Lehrern, Bloggern und Beratern Torsten Larbig und André Spang und vernetzt digital interessierte Lehrerinnen und Lehrer. Torsten Larbig ist Lehrer für Deutsch und Religion an einem Gymnasium in Frankfurt am Main und hat einen Lehrauftrag für Medienpädagogik an der TU Darmstadt. André Spang ist Lehrer für die Fächer Musik und Katholische Religion am Gymnasium. Er war Dozent an der Universität zu Köln und arbeitet heute als Referent im Referat digitale Gesellschaft, Medienkompetenz der Staatskanzlei NRW.

Digitale Medien für Unterricht, Lehrerjob und Schule
Die besten Ideen und Tipps aus dem Twitterchat #EDchatDE
Herausgegeben von Torsten Larbig und André J. Spang
Kartoniertes Buch, 328 Seiten, Cornelsen Verlag 2017
ISBN DE978-3-589-15319-0, EUR 16,50 2017
cornelsen.de

 

Ans Herz gelegt sei euch auch der Trailer zum Buch, produziert von Johannes Krenzer aus Frankfurt.

#EDchatDE – das Buch

Wie #EDtech das Lernen fördern kann – Videointerviews @ #ADE2016 München

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Am vergangenen Wochenende trafen sich zehn engagierte Lehrende aus den Bereichen Schule, Berufliche Bildung und Hochschule in München, um gemeinsam mit internationalen Experten und Trainern zu lernen.

Dabei ging es vor allem um die, wie ich finde zentrale Fragestellung, wie moderne Bildungstechnologie das Lernen fördern kann. Es sollte also gerade nicht die Technologie, sondern die 4K des 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt stehen:

  • Kreativität
  • Kollaboration
  • Kritisches Denken
  • Kommunikation

Alle der teilnehmenden Lehrenden hatten ihre ganz persönliche und authentische Erfolgsgeschichte beim Einsatz von Software und mobilen Geräten im Unterricht und Studium. Diese Story wurde von jedem von ihnen in einem eigenen, interaktiven eBook, das während des zweitägigen Workshops entstand, geteilt.

Am dritten Tag des Workshops hatte ich die Gelegenheit mich mit den Teilnehmern zu unterhalten und kurze Interviews zu führen, die ich hier mit euch teilen möchte. Ich fand die einzelnen Geschichten hochspannend und authentisch. Wir haben nicht eine Aufnahme davon ein zweites Mal gedreht! Ich selbst habe wieder viel dabei gelernt und vor allem neue Inspiration für mich selbst und meinen eigenen Umgang mit digitalen Medien mitgenommen. Und ich habe mir vorgenommen, die Schulen zu besichtigen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Das lohnt sich auf jeden Fall!

Bevor es nun losgeht, möchte ich unbedingt Petr Mara und Petr Vyhnálek erwähnen, die diese tollen Videos durch ihren professionellen Einsatz und entsprechendes Equipment erst möglich gemacht haben. Danke dafür! Gefilmt wurde übrigens mit zwei iPhone 6s auf entsprechenden Stativen und mit sehr guter Beleuchtung. Die Tonspuren wurden auf ein Zoom H4nPro über zwei Clip-Mikros  aufgenommen. Alle Aufzeichnungen hat Petr V. dann in iMovie zusammen geführt und synchronisiert.

Aber jetzt schaut mal rein, es lohnt sich bestimmt!

Prof. Dr. Oliver Meyer, Johannes Gutenberg Universität, Mainz

 

Kerstin Leutsch, Berufliches Schulzentrum, Hof

 

Andreas Rehner, Deutsche Schule, Madrid

 

Christian Heinz, Albrecht-Ernst-Gymnasium, Oettingen

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Wie #EDtech das Lernen fördern kann – Videointerviews @ #ADE2016 München

OnTour: #ebookEVO – die #evoSessessions 2016, 10.1.16

Sonntag, 10. Januar 2016: Internet – #ebookEVO MOOC – die #evosessions 2016

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Ab dem 10.1.2016 bis zum 14. Februar startet wieder die seit 2001 jährlich stattfindende EVO – Electronic Village Online.  Alle bereits gelaufenen EVOs findest du hier. Im Rahmen dieser weltweiten Onlineveranstaltung gibt es viele Workshops und Projekte (die sogenannten #evosessions). Ich bin genau wie schon in 2014 und 2015 auch dieses Jahr wieder als Moderator beim Projekt #eBookEVO – creating the ePerfect eTextbook mit dabei und zwar in zwei Themenwochen.

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OnTour: #ebookEVO – die #evoSessessions 2016, 10.1.16

OnTour: #eBookEVO die #EVOsessions 2015, 11.1.15

Sonntag, 11. Januar 2015: Internet – #eBookEVO – die #EVOsessions

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Ab dem 12.1.2015 bis zum 15. Februar startet wieder die seit 2001 jährlich stattfindende EVO – Electronic Village Online.  Alle bereits gelaufenen EVOs findest du hier. Im Rahmen dieser weltweiten Onlineveranstaltung gibt es viele Workshops und Projekte (die sogenannten #evosessions). Ich bin genau wie in 2014 auch dieses Jahr wieder als Moderator beim Projekt #eBookEVO – creating the ePerfect eTextbook mit dabei und zwar in zwei Themenwochen.

Meine 3-2-1 Introduction kannst Du hier ansehen: 3-2-1 eBookEVO Moderator Introduction.

Weitere Informationen findest du hier.

Hashtag: #eBookEVO

GooglePlus Community (sehr zu empfehlen und für die kostenlose Teilnahme fakultativ): Hier klicken

Der PR-Text zu EVO:

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OnTour: #eBookEVO die #EVOsessions 2015, 11.1.15

Openrelibook, #didacta14, digitale Schulbücher und Rollkoffer

Evangelisch-Katholisch: Das Openrelibook

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Pünktlich zur #didacta14 – Europas größter Bildungsmesse ist es soweit:

Ein weiteres eBook der KAScologne, das Themenbuch „Evangelisch-Katholisch“ in Zusammenarbeit mit rpi-virtuell ist in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag weltweit in allen 51 Apple-Bookstores online gegangen. Hier kannst du es  fürs iPad oder einen Mac mit installiertem iBooks kostenlos downloaden:

Bookstore

Aus der Einleitung des Buches:

„Die Inhalte dieses Buches wurden in großen Teilen durch Schülerinnen und Schüler eines Religionskurses der Klassen 6c/d der Kaiserin Augusta Schule, Köln erstellt Außerdem haben an diesem Themenheft noch Jörg Lohrer von RPI-Virtuell und André Spang mitgewirkt.“

Was kann man mit dem Buch machen?

Das eBook kann sofort im Unterricht eingesetzt werden, z.B. als Ideensammlung oder als Einstieg in das Thema. Es eignet sich besonders für die Klasse 6 aber auch in allen anderen Lerngruppen. Dies kann man selbst entscheiden.

Was muss man beachten? 

Bitte bedenke, dass die Texte Aussagen und Meinungen und Ergebnisse der selbstständigen Arbeit der Schülerinnen und Schüler sind und kleinere Fehler enthalten können – wenn du unser Buch weiter verbessern willst, laden wir dich herzlich dazu ein, denn das gesamte Buch steht unter so genannter „Creative Commons cc-by-sa3.0“ Lizenz, d.h. du kannst es frei verwenden, verändern und unter gleichen Bedingungen weiter geben. Bitte nenne dabei die Namen der Urheber wie in unserem Buch bezeichnet. Wenn jeder mit seinem Wissen an diesem Buch weiter mitarbeitet, wird es immer besser – teile dein Wissen, ganz im Sinne des Teilens, von dem auch dieses Buch handelt. Wie kann ich dies tun? Die Inhalte werden zur weiteren Bearbeitung auf der Blogseite evangelisch-katholisch.openrelibook.digitales-religionsbuch.de bereitgestellt.

Besonderheiten: Apps und Videos

Im eBook sind neben Texten vor allem Bilder, Videos, Präsentationen und Apps und Games enthalten, die die Schüler selbst erstellt haben. Damit kann man spielerisch lernen und sich von einem „Lern“level zum nächsten durchspielen 😉

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Aus dem Buchtext:

LearningApps.org ist eine Plattform im Netz, auf der du eigene Apps erstellen oder auch bereits existierende nutzen kannst. Coole Sache, was? Du wirst App-Programmierer, und dann auch noch ein katholischer oder evangelischer App-Programmierer! Zunächst solltest du mal ein paar von unseren Apps testen und spielen. Manche Apps kannst du auch mit mehreren Spielern zocken. Auf jeden Fall lernst du auch was dabei – beim Spielen lernt man immer was 😉 Hier bei uns lernst du natürlich was zum Thema „Evangelisch-Katholisch“. Wenn du genug gespielt hast, entwickle selbst kreative Ideen und stelle eine neue App zusammen. Das ist ganz einfach. Du kannst zunächst remixen, also eine bestehende App mit anderen Fragen und Antworten versehen. Dir fällt bestimmt was ein.“

Wir freuen uns, genau wie bei unsere ersten Produktion, dem Buch „Eucharistie“ wieder über viele Downloads und vor allem über weitere Beiträge, die das eBook bereichern, verbessern und die Möglichkeiten des vernetzten, gemeinsamen Lernens über das Netz im kollaborativen Arbeitsprozess sichtbar machen.

Be a MAKER not a Taker – Explore.Create.Share!

P.S. Du hast kein iPad oder Mac? Dann lade die Open Reli Book PDF

 #didacta14

Die zu Beginn erwähnte Bildungsmesse Didacta fand dieses Jahr bereits zum achten Mal in Stuttgart statt. Sie ist die größte Bildungsmesse in Europa. In diesem Jahr präsentierten ca. 900 Aussteller Neuheiten, Bücher und Fortbildungen für Lehrende und Bildungsinteressierte. Wie in jedem Jahr nehmen die Angebote im Bereich digitaler Lehr- und Lerntechnologien und auch Materialien rasant zu:

Natürlich hat es uns (Jörg Lohrer von rpi-virtuell und mich) besonders gefreut, das gerade erschienen eBook „Evangelisch-katholisch“ direkt und live vor Ort präsentieren und promoten zu können. Wie gerade en Vogue haben wir auch gleich ein „Selfie“ gemacht 😉

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Praxisvortrag „mobiles Lernen mit Tablets“

Auch in diesem Jahr konnte ich als Referent bei dem Forum Unterrichtspraxis des Verband für Bildungsmedien einen Praxisvortrag zum Thema „mobiles Lernen mit Tablets, OER und Social Media halten. Dabei ging es um Erfahrungen und Praxisbeispiele aus den vergangenen drei Jahren iPads an der KAS. Die Präsentation fand großen Publikumszuspruch und auch interessierte Diskussionen im Nachgang. Die gesamte Prezi kann man hier ansehen.

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Podiumsdiskussion „Analog und digital: Welche Zukunft hat das Schulbuch“?

Bei der sich anschließenden Podiumsdiskussion im „Forum Bildung“ diskutierte ich zusammen mit Tobias Hübner (Lehrender und Blogger), Prof. Dr. Eva Matthes (Lehrstuhl für Pädagogik der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg, OER-Studie), Wolf-Rüdiger Feldmann (Geschäftsführer Cornelsen Schulverlage), Prof. Dr. Ritter (Ruhr Universität Bochum – Moderation) über die Frage: „Analog und Digital: Welche Zukunft hat das Schulbuch“. Die Diskussion wurde sehr kontrovers geführt und es ging, neben Entwicklungen im Bereich der digitalen Angebote der großen Schulverlage auch um OER (Open Educational Resources) und die Veränderung von Lernkulturen in der digitalen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.

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Kleiner Hinweis: Neben bereits seit längerer Zeit verfügbaren Plattformen wie die digitale-schulbücher.de (die immer noch etwas Schluckauf haben) und dem bereits etablierten meinUnterricht.de haben die Cornelsen Schulverlage einen mutigen Aufschlag mit der Plattform scook.de gewagt. Da gerät also nun auch in Deutschland einiges in Bewegung.

#rollkoffer

Der Hashtag #rollkoffer ist wie in jedem Jahr auf Twitter der Renner in Verbindung mit #didacta, denn auch 2014 gab es wieder sehr viele Menschen mit Rollkoffern zum Büchersammeln zu sehen 😉

Soweit die kurze Zusammenfassung und nun viel Spaß mit dem „Evangelisch-Katholisch“ Relibuch.

Openrelibook, #didacta14, digitale Schulbücher und Rollkoffer