„Digital Detox“ mit der Smart Watch? – Ein Erfahrungsbericht zur Apple Watch 3

Soll das jetzt ein Scherz sein – Digital Detox mit einer Uhr? Fakt ist: Digital Detox ist in aller Munde, in den tiefen Wäldern Kaliforniens gibt es sogar Digital Detox Camps. Der Trend, der dauerhaften Kommunikation- und Informationsflut zu entrinnen, mal ein Wochenende, einen Tag oder wenigstens dann doch ein paar Stunden offline zu sein, ist in, genau wie Retro und Vintage in Mode, Mobiliar und Musik.

Das Smartphone: Unser ständiger Begleiter

Doch vom „Offline-sein“ sind wir weit entfernt. Das Smartphone ist immer mit dabei, und wenn eine Nachricht kommt, schaut man halt drauf und meist beantwortet man sie gleich. Nebenbei checkt man noch ein paar andere Notifications, tippt hier und da, surft auf einen Blog und schaut ein paar Videos auf dem Facebookfeed oder schaut die neuesten Nachrichten in der Nachrichtenapp der Tagesschau. Die Ablenkung ist groß, die Selbstkontrolle klein.

Kann man machen. Aber muss man ja z.B. nicht unbedingt abends, wenn man unterwegs ist zum Dinner, mit Frau, Mann, Freundin, Freund verabredet ist – ich hätte fast gesagt: „Früher“ ging das doch auch alles ohne Smartphone… wer mich kennt  😉

Aber das Smartphone zu Hause lassen? Oder gar weg sperren? Geht gar nicht. Viel zu drastisch. Dann ist man abgeschnitten, kann nicht mal kurz irgendwo anrufen, falls die Bahn zu spät ist, oder wenigstens eine SMS schicken. Oder vielleicht den Weg kurz mal navigieren. Ja, das ist schon alles sehr praktisch. Und: Wer will dafür schon in eine Telefonzelle gehen? Gibt es die überhaupt noch? Oder Stadtpläne herauskramen…?

Haustür per App öffnen

Ich selbst käme dann nicht mal mehr bei Rückkehr zu Hause in die Haustür rein, denn mein Smartphone öffnet diese – natürlich per App und bei Annäherung automatisch. Wir haben schließlich 2017! Also bitte. Detox in Maßen!

Das „Smartphone“ am Arm: Apple Watch 3 LTE im Stand-Alone-Test

Apple Watch Series 3 GPS/Cellular

Doch jetzt geht es. Ich habe es probiert. Einfach mal das iPhone zu Hause gelassen und nur die Smartwatch um das Handgelenk geschnallt. Es geht! Ungeahnte Freiheit. Trotzdem  erreichbar und „irgendwie verbunden“ – auf jeden Fall nicht komplett abgeschnitten. Allerdings ohne ständiges Getippe und Gesurfe. Ein Gefühl von Freiheit. #ironieOff

Zu den Fakten: Seit dem 22.09.2017 besitze ich eine Apple Watch, Series 3 mit LTE Modul. Sie unterscheidet sich äußerlich kaum vom Vorgängermodell, der Series 2 – bis auf einen roten Punkt an der „Digital Crown“. Die inneren Werte haben sich allerdings verändert. Wobei das ja bei Versionssprüngen auch so üblich ist. Der Prozessor ist ein wenig schneller geworden, der Akku vielleicht etwas stärker, aber der reichte mir vorher schon, und die Uhr kann nun selbstständig auch Höhenunterschiede messen, z.B. das Treppensteigen mitprotokollieren. Wasserdicht ist sie, genau wie die Series 2, angeblich bis zu 50 Metern. Ich habe die Watch 2 bereits erfolgreich im Schwimmbad getestet: Sie hat es überstanden 😉

Was aber gänzlich neu und meines Erachtens auch wirklich richtungsweisend ist, ist das LTE Modul. Durch dieses lässt sich die Watch ohne Smartphone unterwegs nutzen – bisher nur im Netz der Telekom und mit einer E-Sim, die integriert ist. Die Einrichtung: Ein Kinderspiel per QR Code: iPhone-Kamera auf den QR Code richten, Uhr ist aktiviert und im Netz. Dann kann man damit telefonieren, SMS, Mails und einige andere Nachrichten empfangen und verschicken, navigieren, Siri nutzen, etc. – alles ohne das Telefon dabei zu haben. Schon irgendwie Future. Übrigens: Die Uhr ist nicht dicker geworden, denn die E-Sim ist ja integriert und der Bildschirm der Watch dient als LTE-Antenne. So geht Technik.

Nachrichten lesen: z.B. Telegram, WhatsApp, Mail, Twitter, SMS.

Das zu Hause gebliebene iPhone, muss aber eingeschaltet sein und Empfang haben. Dann managt es von dort aus gewisse Dinge mit, wie SMS versenden, oder eben, wie in meinem Fall, dann die Haustür öffnen, wenn man mit der Uhr naht;) Und dank des verbesserten WatchOS und Siri geht z.B. das Erfassen von Texten auf der Watch auch wirklich gut. Einfach diktieren und senden. Und Siri spricht nun auch mit Dir.

Nachrichten schreiben mit „Kritzel“

Wer in der Öffentlichkeit nicht mit Siri reden möchte – kann ja ein wenig komisch wirken – nutzt die Funktion „Kritzel“ auf der Uhr. Damit kann man mit dem Finger kleine Nachrichten „kritzeln“ und die Uhr wandelt die Buchstaben in gedruckte Zeichen um und erkennt die daraus entstehenden Wörter. Aber wir wollten ja nicht so viel schreiben – ihr wisst schon: Detox.

 

 

 

Klar, längere E-Mails auf der Uhr lesen, oder gar verfassen, macht keinen Spaß, muss aber auch nicht sein. Und auch das Telefonieren klappt hervorragend. Auch hier hilft Siri bei der „Vermittlung“ des Gesprächspartners und beim Wählen der Nummer gerne weiter. Mit der Freisprechfunktion der Uhr klappt das auch alles, besser ist es jedoch, einen Bluetoothkopfhörer mit Mikrofon mit der Watch zu koppeln.

Bluetooth Kopfhörer oder Lautsprecher verbinden

Ich nutze die Apple AirPods und die merken von selbst, ob ich alleine mit der Uhr unterwegs bin und verbinden sich automatisch. Sobald das iPhone in der Nähe ist, wählen sie dieses dann ebenfalls automatisch als Tonquelle aus. Sehr gut.

Musikhören kann man natürlich auch. Wenn Apple (endlich) die Funktion freischaltet, kann man sogar aus der gesamten Apple Music Bibliothek die Musik per Mobilfunkverbindung auf seine Watch streamen.

Und der Akku macht das mit?

Geht man mit der Uhr ohne iPhone joggen und nutzt die Aktivitäten-App, um seine sportlichen Leistungen aufzuzeichnen, oder telefoniert man über längere Zeit, geht der Akku schnell in die Knie. Man merkt der Uhr auch ohne zusätzliche Belastung an, wenn man sie ohne iPhone „standalone“ dabei hat. Der Akku leert sich schneller. Aber alles in allem reicht er für einen smartphonfreien Abend locker aus. Und man wird ja dann nicht in der Kneipe sitzen und Dauertelefonate über die Uhr führen. So war das nicht gedacht. Detox…

Ich bin vor allem gespannt, wie sich der Aufschlag der Apple Watch LTE auf andere Hersteller auswirkt, welche Hardwarelösungen da nun kommen werden und wie generell die Entwicklung der „Wearable-Devices“ mit Internetverbindung weiter geht. Es kann sein, dass die Watch hier etwas Dynamik reinbringt und die Kreativität der Ingenieure anspornt. Und vielleicht hilft sie uns ja auch ein wenig beim „Digital Detox.“

„Digital Detox“ mit der Smart Watch? – Ein Erfahrungsbericht zur Apple Watch 3

Das 3. deutsche Lehrerforum – Schule im digitalen Zeitalter #DLForum17

Schon ist es wieder vorbei, das deutsche Lehrerforum. Bereits zum dritten Mal in Folge fand diese Veranstaltung seit der Gründung im Jahr 2015 nun statt. In diesem Jahr ging es um „Schule im digitalen Zeitalter“ und die 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich auf der Hirschburg bei Königswinter, die auch in den Vorjahren als Tagungsort hervorragende Dienste leistete.

In diesem Jahr war die Teilnehmergruppe aber „irgendwie“ anders – kann sein, dass Lehrende, die sich dem Einsatz digitaler Medien im schulischen Kontext zugewandt haben, anders ticken. Ja, sie müssen halt erfinderisch sein, denn Schulen sind mitunter nicht am Netz angeschlossen oder haben gar W-Lan. Und ein Beamer steht eben auch nicht in jedem Raum – ebensowenig, wie Tablets, Smartboards oder 3D-Brillen und Roboter.

Wenn man aber trotzdem „was mit Medien“ machen will, dann muss man sich eben „was einfallen lassen“ – oder man wartet ab, bis etwas passiert. Und wenn man etwas Neues ausprobiert, macht man auch Fehler – das ist ganz normal. Routine kommt eben erst an zweiter Stelle und braucht Zeit und Raum. Vielleicht war das alles der Grund, dass die Teilnehmergruppe „irgendwie“ anders war, ein „Growth Mindset“ hatte. Kann sein.

Der Ablauf des Forums hatte Ähnlichkeiten mit dem vorangegangen Forum im Jahr 2016. Es gab am Abend des ersten Tages, nach einer Begrüßung und Kennenlernrunde ein Gespräch mit einem „Ministerialen“. Hatten wir letztes Jahr noch die damalige Bildungsministerin Frau Löhrmann zu Gast, war es in diesem Jahr Dr. Luther aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung aus Berlin.

Torsten Larbig und ich nutzen die Gelegenheit (wie auch im letzten Jahr mit Frau Löhrmann), ihn vor die Kamera zu bekommen:

 

Am zweiten Tag wurden Projekte aus dem Bereich des Unterrichtens mit digitalen Medien vorgestellt. Größte Begeisterung rief ein vorgestellter W-Lan-Router hervor, der wohl aus dem letzten bisschen Mobilfunkbandbreite noch ein funktionierendes und starkes W-Lan erzeugen und ins Klassenzimmer bringen kann. Und er  hat mich ein wenig an Freifunk erinnert…

Danach gab es eine Keynote von Dr. Jörg Dräger von der Bertelsmann-Stiftung zu hören. Es ging um die „Digitale Bildungsrevolution“ – nach seinem gleichnamigen Buch. Seine Thesen wurden anschließend von Kordula Attermeyer, Sabine Brieske und mir und dann auch vom Plenum der Teilnehmenden kommentiert. Hier gab es noch zeitlichen Optimierungs- und Moderationsbedarf, aber: Fehlerkultur muss man auch leben 🙂

Auch hier nutzten Torsten und ich die Chance, Herrn Dräger vor die Kamera zu bekommen.

Nach der Keynote und einer Mittagspause und Spaziergang ging es in acht unterschiedliche Praxisworkshops im Rahmen der „Werkstatt“. Wirklich tolle Angebote!

Genau wie im letzten Jahr startete danach das Barcamp, das Torsten und ich, zusammen mit Astrid Schulte von der Heraeus Bildungsstiftung moderierten. Den Sessionplan mit den Etherpads gibt es hier.

Im Rahmen des Barcamps haben wir mit zwei Teilnehmern und treuen #EDchatDE-Twitterern die #EDchatDE Spezialausgabe vom 19.09.2017 zum deutschen Lehrerforum geplant und die Fragen dazu entwickelt:

Und klar, haben wir die Beiden auch vor die Kamera gelockt und zum Lehrerforum befragt:

 

Mit drei Videos geben wir uns natürlich nicht zufrieden 😉

Zur Tradition gehört es nun mittlerweile schon, dass ich ein Interview mit Dr. Volker Meyer-Guckel vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft führe. Er war auch beim 3. deutschen Lehrerforum wieder vor Ort und ihm fiel ebenfalls das offene Mindset der Teilnehmer*innen besonders auf:

 

Torsten hat mit Kordula Attermeyer von der Staatskanzlei NRW und dort Referatsleiterin im Referat „digitale Gesellschaft, Medienkompetenz NRW“ gesprochen und sie gefragt, was sie dort genau macht und warum Medienkompetenz und Partizipation im Netz so wichtig sind:

 

Der dritte Tag des Lehrerforums hielt weitere acht spannende Workshops in einer zweiten „Werkstatt“ bereit.

Und ganz wichtig ist es natürlich, die Teilnehmer am Ende des letzten Tages zu Fragen, wie es denn nun war, was sie gelernt haben und was vielleicht im nächsten Jahr noch besser werden kann:

 

Soweit in Kürze zum 3. deutschen Lehrerforum.

Mein Motto (und auch das vieler Teilnehmer*innen) für das #DLForum17: Einfach mal machen!

 

 

 

Das 3. deutsche Lehrerforum – Schule im digitalen Zeitalter #DLForum17

OnTour: Podiumsdiskussion Diggi17 – Enter Next Level Learning @ Uni Köln, 29.09.17

Freitag, 29.09.2017, 13.45 – 15.15 Uhr:  Podiumsdiskussion @ #Diggi17 an der Universität zu Köln mit dem Thema „Programmiere oder du wirst programmiert?! – Brauchen wir ein Pflichtfach Informatik?“

 

Am 29.09.2017 nehme ich an eine Podiumsdiskussion im Rahmen der 3-tägigen Diggi17 Tagung „Enter Next Level Learning“ an der Universität Köln teil.

Die Tagung stellt die Frage: „Wie können die Lernwelten der Zukunft aussehen?“ und stellt das Highlight des ZfL-Themenjahres 2017 „Digitalisierung meets LehrerInnenbildung“ dar. Sie findet vom 27.–29. September 2017 an der Universität zu Köln statt und richtet sich an AkteurInnen der LehrerInnenbildung, Lehrende in Schulen und Hochschulen, NachwuchswissenschaftlerInnen, zukünftige Lehrkräfte sowie Interessierte mit Bezug zu Bildung und Digitalisierung. Die Inhalte der Tagung beschäftigen sich dabei in unterschiedlichster Weise mit den drei Schwerpunkten: #education, #brain, #work&play.

Weitere Infos gibt es auf der Website.

 

Das Panel, an dem ich teilnehme, wir von Armin Himmelrath, Bildungs- und Wissenschaftsjournalist moderiert. Er arbeitet unter anderem für Deutschlandradio, WDR und den Spiegel/ Spiegel Online.. Die Podiumsdiskussion bildet den Abschluss der Diggi17-Tagung und stellt die aktuell viel diskutierte Frage, ob nicht Informatik als Pflichtfach einen festen Platz in der Stundentafel aller Schulformen benötige. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos und lädt zum Dialog über die Einbettung von Digitalisierung in den Schulunterricht ein. Mit auf dem Podium sind:

Prof. Dr. Christian Bauckhage, Professor für Informatik / Mustererkennung an der Universität Bonn und Lead Scientist für Maschinelles Lernen am Fraunhofer Institut für Intelligente Analysen und Informationssystem (IAIS) in St. Augustin

Prof. Dr. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln und Professur für Experimentelle Festkörperphysik, Vorsitzender des Max-Planck-Institutes für Gesellschaftsforschung (Köln) und für Radioastronomie (Bonn), Vorsitzender des Max-Planck-Institutes für Züchtungsforschung und für Radioastronomie sowie Vorsitzender des Aufsichtsrats des Universitätsklinikums Köln

Aya Jaff, Software-Entwicklerin und Studentin für Ökonomie und Sinologie. Jaff arbeitete unter anderem auch an der Verschlüsselungsplattform Leap mit und ist Mitgründerin des Online-Börsenspiels Tradity, das heute von 11.000 SchülerInnen gespielt wird.

Viktoriya Lebedynska, Master-Studentin für Informationsverarbeitung und Instruktionsdesign an der Universität zu Köln und Universität Ulm. Lebedynska arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln, gibt Seminare zum Programmieren für Kinder, StudentInnen und Erwachsene und leitet die Codingschule in Köln.

Zeit: 14:30 – 15:00 Uhr

Ort: Universitätsstraße 35, 50931 Köln

Hörsaalgebäude

Gebäude 105

Universität zu Köln

Alle Infos und Inhalte zum Panel gibt es hier.

OnTour: Podiumsdiskussion Diggi17 – Enter Next Level Learning @ Uni Köln, 29.09.17

OnTour: 3. Deutsches Lehrerforum 2017 #DLForum17, 14.-16.09.2017

Donnerstag- Samstag, 14.-16.09.2017: Deutsches Lehreforum 2017 „Schule im digitalen Zeitalter“

Vom 14.09. – 16.09.2017 findet nun bereits zum dritten Mal das Deutsche Lehrerforum auf der Hirschburg in Königswinter statt. Das Thema in diesem Jahr ist „Schule im digitalen Zeitalter“.

Ich selbst bin  – wie in den Vorjahren auch – als Mitglied der Steuergruppe an der inhaltlichen Planung des Forums beteiligt gewesen und auch in diesem Jahr wieder aktiv mit dabei:

Am Freitag werde ich nach dem Impulsvortrag von Dr. Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung) zum Thema „Chancen und Risiken der Digitalisierung der Bildung“ im Plenum kommentieren. Und dann am Nachmittag zusammen mit Kollege Torsten Larbig das Barcamp auf dem Deutschen Lehrerforum moderieren, denn der #EDchatDE ist nicht nur Medienpartner des Forums sondern auch wieder aktiver, inhaltlicher Gestalter.

Alle Details zum Programm gibt es hier.

Details zum Lehrerforum, auch zu den beiden vergangenen Lehrerforen gibt es auf der Website des DLForum.

 

OnTour: 3. Deutsches Lehrerforum 2017 #DLForum17, 14.-16.09.2017

OnTour: Podiumsdiskussion Games in der Schulpraxis @ Gamescom Congress 2017, 23.08.17

Mittwoch, 23.08.2017.2017: Gamescom Congress  2017 Podiumsdiskussion „Schule und Games in der Schulpraxis“

Vom 22.08. – 26.082017 findet in Köln wieder die weltweit größte Messe für interaktive Spiele und Unterhaltungselektronik, die „gamescom“  statt. Das Motto in diesem Jahr:

The heart of gaming

Ich werde am Mittwoch, 23.08.2017 als Speaker bei der Podiumsdiskussion „Schule und Games in der Schulpraxis: Perspektiven und Ausblicke

die durch die GMK organisiert ist, mit auf dem Panel sein.

Zeit: 14:30 – 15:00 Uhr

Ort: Gamescom Congress, Rheinsaal 1

Alle Infos und Inhalte zum Panel gibt es hier.

 

OnTour: Podiumsdiskussion Games in der Schulpraxis @ Gamescom Congress 2017, 23.08.17

OnTour: Podiumsdiskussion „Außerschulische Lernorte und ihr Verhältnis zu digitalen Medien“, Ruhr-Universität Bochum

Donnerstag, 20.07.2017: Podiumsdiskussion „Außerschulische Lernorte und ihr Verhältnis zu digitalen Medien“ an der Ruhr-Universität Bochum

 

Am Donnerstag, 20.07.2017 nehme ich an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Außerschulische Lernorte und ihr Verhältnis zu digitalen Medien“ teil. Mit mir auf dem Podium sind:

– Sybille Kastner, Kunstvermittlerin im Lehmbruckmuseum Duisburg
– Dr. Rudolf Preuss, Künstler, Mitbegründer der Jugendkunstschule Dortmund und Universitätsdozent
– Dr. Evelyn Tegeler, stellvertretende Direktorin der VHS Detmold-Lemgo
– Stephanie Winter, Team Knowledge Management & Learning Organization, Learning, Development & Diversity Management, thyssenkrupp Steel Europe AG
– Caroline Wolter, Junge Kollaborationen, Ruhrtriennale, Kultur Ruhr GmbH, Bochum
Moderiert wird diese spannende Runde von Prof. Dr. Sandra Assmann, die ich schon aus anderen Bildungskontexten und früherer Zusammenarbeit kenne und die sich mit dem spannenden Themenbereich „Soziale Räume und Orte des non-formalen und informellen Lernens“ beschäftigt.
 Zeit: 20.07.17, 16.15 – 17.45 Uhr
Ort: Ruhr-Universität Bochum, GA2/41 (Comenius Raum)
OnTour: Podiumsdiskussion „Außerschulische Lernorte und ihr Verhältnis zu digitalen Medien“, Ruhr-Universität Bochum

OnTour: #Zukunftswerkstatt

Montag, 17.07.2017: Eröffnung der Google #Zukunftswerkstatt München

 

Am 17.07.2017  habe ich die Eröffnungsveranstaltung der sogenannten „Google Zukunftswerkstatt“ in München besucht. Die Zukunftswerkstatt ist eine Location, „die lokale Trainings anbietet, in denen jede/r schnell und unkompliziert grundlegende und erweiterte Themen zur Onlinewelt kennenlernen kann.“ So heißt es in der Broschüre zur Werkstatt und so hat es auch Sabine Frank von Google.de, die die Moderation der Eröffnung übernahm den zahlreich erschienenen Besuchern erzählt.

Die Kurse sollen Tipps und Wissen aus der Praxis vermitteln und dabei helfen, die eigenen digitalen Kompetenzen zu verbessern. Und, natürlich sind die Angebote auch online verfügbar – klar, ist ja auch Google 😉 Nach Abschluss eines Kursangebotes erhält man ein Zertifikat, um seine Kompetenzsteigerung auch nach aussen sichtbar zu machen.

Die Angebote sind generationenübergreifend für alle gedacht und richten sich an die Zielgruppen Unternehmen, Lehrende, Lernende, Vereine, Auszubildende und Bürgerinnen und Bürger wie Du und ich.

Wieland Holfelder, Google München

Eröffnet wurde die Werkstatt von Wieland Holfelder, Site Lead von Google München.

Und es sprach auch allerhand (politische) Prominenz, wie man auf folgenden Bildern bzw. Tweets sehen kann:

Schön, dass auch Schüler zusammen mit ihrem Lehrer vor Ort waren, die ganz praktisch zeigten, wie man mit OpenRoberta programmieren kann:

Die Quote an Mädchen kann da allerdings noch verbessert werden, was in der Veranstaltung aber auch durch den projektleitenden und anwesenden Informatiklehrer thematisiert wurde.

Mein Sitznachbar und ich haben auf jeden Fall gleich mal auf dem Smartphone OpenRoberta ausprobiert:

Eine spannende Sache die Zukunftswerkstatt, für mich eine Art Makerspace, die es auch in Zukunft in Hamburg und Berlin als feste Einrichtung geben soll und als temporäres Angebot in allen 16 Bundesländern, wie man hier sehen kann:

„Spannend“ auch, wie die großen Technologiefirmen auf den Bildungsmarkt drängen, denn Apple und Microsoft bieten mit ihren Angeboten Apple Teacher und Microsoft Innovative Educator Expert schon lange Angebote speziell für Lehrende an (ähnlich wie Google mit seinem Google Certified Innovator) und ich denke, weitere Angebote werden folgen. Im Ansatz kann man das begrüßen, realisitisch muss man aber sehen, dass diese Unternehmen klar auch wirtschaftliche Interessen verfolgen (müssen) – so kam es dann auch prompt über Twitter rein:

Klar, hier ist kritisches Hinsehen und auch Handeln gefragt – und es wäre wünschenswert, wenn die Unternehmen sich auch selbst die Frage stellen, wie sie die digitale Gesellschaft fördern und verbessern können, abgesehen von wirtschaftlichen Profiten. Denn Bildung kostet – zahlt sich aber letztendlich auch immer aus. Letzendlich muss man aber auch realisitisch bleiben und die Fakten betrachten. Polemik hilft, wie in anderen Fällen, hier wohl auch eher nicht weiter.

Als Auftrag nehme ich mit, mir andere Angebote auch genau anzusehen und kritisch zu prüfen. Ich werde berichten.

OnTour: #Zukunftswerkstatt

OnTour: Webinar „OER in schulischen Nutzungsszenarien“, 12.6.17

 

Montag, 12.6.2017: Webinar „OER in schulischen Nutzungsszenarien„.

 

Am 12.6.2017  habe ich ein Webinar zum Thema „OER in schulischen Nutzungsszenarien“ gehalten. Das Webinar war Teil einer Fortbildungsreihe der Deutschen Kinder und Jugenstiftung gGmbH aus Magdeburg und richtet sich vor allem an Entscheider aus dem Bereich der schulischen Bildung, aber auch an Lehrkräfte.

Meine Präsentation mit dem Titel Offene Bildungsressourcen (OER): Plattformen – Nutzungszenarien – Entwicklungen hatte drei Themenschwerpunkte:

  1. Was bedeutet der Begriff OER und wo finde ich überhaupt OER bzw. Informationen dazu
  2. Konkrete Nutzungsszenarien (aus meiner eigenen schulischen Praxis im Bildungsraum Köln).
  3. Welche Entwicklungen gab und gibt es in den letzten Jahren im Bereich OER, vor allem in Deutschland.

Im ersten Teil ging es um die Entstehung bzw. Etablierung des Begriffes und um konkrete Plattformen in Deutschland. Hier beziehe ich mich vor allem auch auf die Broschüre der Unesco DE „Was sind OER?„, habe aber auch auf aktuelle Entwicklungen hingewiesen.

Im zweiten Teil habe ich viele Beispiele aus meiner eigenen, vergangenen Unterrichtspraxis gezeigt. Hier ging es vor allem auch um die Erstellung von OER zusammen mit Lernenden und um die Nutzung des Schulwiki Köln. In Bezug auf die Erstellung von OER habe ich auch an dieser Stelle auf eine Prezi, die ich im Rahmen des MOOC „COER13“ zum Thema „OER selbst machen“ als Webinar gezeigt habe, hingewiesen. Sie ist hier verlinkt und zeigt einen umfassenden Überblick über mögliche Plattformen und Tools zur Erstellung und zum Remix von OER. Auch die Frage nach den Lizenzen ist in diesem Teil nicht zu kurz gekommen. Einen groben Überblick zu den Lizenzen findet man hier.

Im dritten Teil ging es dann um Entwicklungen im Bereich OER, vor allem in Deutschland. Ich selbst fand es auch in der Vorbereitung des Webinars spannend und erfreulich zu sehen, was sich hier in den letzten Jahren getan hat. Trotzdem scheint OER noch nicht in der Mitte (der Lehrenden) angekommen zu sein. Und ein wichtiges Kriterium in der Debatte ist, wie sich auch in der Frage und Antwortrunde des Webinars zeigte, die Qualitätssicherung von OER. Diese Frage ist natürlich berechtigt, darf aber kein KO-Kriterium sein, denn alle Materialien, die man nutzt können letzten Endes Fehler enthalten und bedürfen der kritischen Prüfung – und letztendlich sollen OER ja auch die gängigen und genehmigten Lernmittel nicht ersetzen. OER sind eine zusätzliche Quelle, die vor allem im digitalen Zeitalter eine Lernkultur des gemeinsamen Lernens und Teilens abbilden und die Chancengleichheit im Bereich der Bildung fördern können. Im letzten Teil ging es auch um die Frage, wie man sich mit anderen vernetzen kann, um mehr über OER, oder ganz generell, um digitale Lernszenarien zu erfahren. Hier darf natürlich ein Hinweis auf die Chancen der Vernetzung durch soziale Netzwerke und Twitterchats wie #EDchatDE nicht fehlen. Ganz konkret habe ich auch auf das EDchatDE-Buch hingewiesen, das ebenfalls unter einer freien Lizenz steht und auch u.a. OER zum Thema hat.

 

Zeit: Das Webinar dauerte eine Stunde inkl. F & A

Ort: Webinar/per Moodle (nur über Einladung für die Teilnehmer, keine öffentliche Veranstaltung)

OnTour: Webinar „OER in schulischen Nutzungsszenarien“, 12.6.17

OnTour: Webinar „Spielend lernen mit Games“ @ DLForum17, 7.6.17

Mittwoch, 7.6.2017: Webinar „Spielend lernen mit Games im Vorfeld des 3. Deutschen Lehrerforums 2017


Am 7.6.2017  habe ich im Vorfeld des 3. Deutschen Lehrerforums, das im Herbst 2017 stattfindet ein Webinar zum Thema „Spielend lernen mit Games“ gehalten. Digitale Spiele und Elemente, die man von Spielen her kennt, können auf vielfältigste Weise  in den Unterricht und den Lernprozess integriert werden. Im Webinar habe ich an jeweils kurzen Praxisbeispielen gezeigt, wie sich Unterrichtsprozesse „gamifizieren“ und wie sich Videospiele, Apps und Serious Games im Unterricht integrieren lassen.

Das Webinar ist der Abschluss einer kleinen Reihe von Vorträgen von mir zu diesem – wie ich finde – wichtigen Thema. Es freut mich, dass die Thematik nun so auch Eingang in das DLForum gefunden hat, und dies dann auch gleich kombiniert mit dem fortschrittlichen Format eines Webinars. Im Rahmen der neu aufgesetzten Webinarreihe, die durch die Stiftung Bildung und Gesellschaft unter der Trägerschaft des Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft organisiert wird, war eine knappe Woche später auch Kollegin Nina Toller mit dem Thema „QR-Codes im Unterricht“ mit dabei. Die Reihe wird weiter fortgesetzt und soll dann in absehbarer Zeit auch für externe Lehrkräfte, die nicht Teilnehmende des Deutschen Lehrerforums sind, geöffnet werden. Alle bisherigen Webinare wurden aber bereits aufgezeichnet und können so auch schon jetzt im Nachgang angesehen und für alle Interessenten bereitgestellt werden (s.u.).

Alle Infos und Inhalte zu meinem Beitrag gibt es hier in meinem Wiki. Dort finden sich auch weitere Links zum Thema.

Aufzeichnung des Webinars:

Wer nicht dabei sein konnte, hat die Möglichkeit die Aufzeichnung des Webinars hier anzusehen:

Zeit: Das Webinar dauerte eine Stunde inkl. F & A

Ort: Webinar/Adobe Connect (Liveteilnahme nur über Einladung für die Teilnehmer des DLForum17, keine öffentliche Veranstaltung, Aufzeichnung abrufbar für alle im Nachgang)

Zur Website des DLForum17 geht es hier entlang.

OnTour: Webinar „Spielend lernen mit Games“ @ DLForum17, 7.6.17

re:publica17 – re:view #rp17

 

Es ist nun schon ein paar Jahre her, dass ich die re:publica besucht habe. Zum ersten Mal 2010 mit dem Talk „Die Blogschule“ und zum letzten Mal im Jahr 2011. Damals u.a. noch mit @WildDueck im Talk „Beyond Medienkompetenz“ auf der Bühne diskutierend und selbst eine Session zum Thema „Digitales Lehren und Lernen in der Schule“ anbietend.

Seitdem ist die re:publica erwachsen geworden, denn 2016 fand sie zum 10. Mal statt und ist längst von ihrer ursprünglichen Location, der Kalkscheune in Berlin, die schon bei meinem letzten Besuch aus allen Nähten platzte in die Station Berlin gezogen – die meines Erachtens auch schon bald aus allen Nähten platzt.

Sie bietet dabei einen guten Überblick über die Themen, denen von netzpolitischen Stakeholdern (vornehmlich aus der Zivilgesellschaft und von Medienseite) Bedeutung zugemessen wird.

 

Was ist die re:publica?

Aber halt: Was ist die re:publica überhaupt? Lustig, genau das hat mich Demir (Name geändert), ein Taxifahrer, der mich von der Station wieder zum Flughafen Tegel gebracht hat, in gebrochenem Deutsch gefragt: „Was ist das hier für eine Veranstaltung?“ Garnicht so einfach zu erklären – vor allem, wenn man zwei Tage dort verbracht und selbst eine Session angeboten hat: Dann ist der Kopf voller Eindrücke und Ideen und man fühlt sich noch mehr in der Welt des Digitalen und des Internets zu Hause, als man es ohnehin schon ist. Schließlich war es, wie ein großes Familientreffen – dieses Flair ist auch seit Beginn der Konferenz im Jahr 2007 geblieben. Also war einmal mehr „didaktische Reduktion“ angesagt: „Das war die sogenannte re:publica. Die größte Konferenz in Europa, die sich mit dem Internet und seinen Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft beschäftigt. Es geht um die Frage, was das Internet mit Menschen wie Sie und ich und jeden Alters macht? Also z.B. was bedeutet das Internet für Sie als Taxifahrer? Können Sie da z.B. per App gebucht werden, oder prima mit dem Smartphone durch die Stadt navigieren? Oder kann es aber auch bedeuten, dass es neue Unternehmen, Jobs oder Angebote gibt, die ihren Job als Taxifahrer bedrohen? Und das Motto in diesem Jahr hat sich ganz besonders mit der Hetze im Internet auseinandergesetzt. Dabei ging es darum, nicht gleich über alles zu motzen, sondern im Gegenteil – mehr Gutes zu verbreiten.“

Demir nickte verständnisvoll, aber ich glaube, er war froh, als ich ihn dann fragte, welche Musik er da gerade laufen hatte. Er erzählte, dass das eine ganz alte Musik aus der Türkei wäre. Meine Bemerkung, dass sie mir gefällt, kommentierte er ungläubig mit: „Was gefällt Ihnen da dran?“ „Ich finde vor allem die Instrumentierung und die Melodie spannend“, war meine Antwort. Dies schien ihn zufrieden zu stellen. 😉

Als ich am Flughafen aus dem Taxi ausgestiegen war – es war übrigens die schnellste und kurzweiligste Taxifahrt nach Tegel, die ich je hatte – dachte ich, dass Demir leider auch gut jemand sein könnte, über den im Netz gehetzt wird – womit wir schon mitten im Thema sind:

#LOVEoutLOUD

Die Eröffnung der Konferenz stand – angesichts des Mottos „Love out Loud“ – in diesem Jahr ganz im Zeichen eines Appells vor allem an den Einzelnen, sich stärker gegen Hass im Internet einzusetzen. Dieser wird insgesamt als großes Problem erkannt.

Das Motto der diesjährigen re:publica finde ich großartig. Johnny Haeusler hat es bei seiner Begrüßung auf den Punkt gebracht, als er sagte, dass es darum geht, dass wir nicht wegschauen dürfen und das Netz gemeinsam besser machen müssen.

Natürlich zog sich das Motto nicht durch alle Sessions, Lightning Talks, Workshops oder Keynotes – aber es war spür- und sichtbar.

Und es ist genau das, was das Internet (und die Gesellschaft) braucht.

Hier ein paar Tweets zur besseren Verdeutlichung:

Wer die Keynote von Gunter Dueck „nachlesen“ will, schaut hier:

Make Medienkompetenz great (again)

Besonders gut gefallen hat mir auch, dass das Thema #Medienkompetenz so viel an Bedeutung gewonnen hat. Das erkannte man an den überfüllten – oder, wie man in re:publica Sprache sagt „over capacity“ – Sessions, aber auch daran, dass der Begriff in Keynotes und Talks immer wieder zu hören war.

Auch Markus Beckedahl stellt Medienkompetenz als zentrale Aufgabe in seinem traditionellen, netzpolitischen Rückblick auf der re:publica heraus… und empfiehlt unsere Session zum Thema Medienkompetenz in den Tipps auf netzpoltik.org zur re:publica:

Und nicht nur das. Bei seinem alljährlichen, netzpolitischen Überblick hat er das Thema Medienkompetenz extra herausgestellt:

 

 

Unsere Session: Von Bienen, Bots und Menschen…

Unsere Session habe ich hier bereits angekündigt. Es war auch für uns ein spannender Versuch, denn wir wollten nicht von neuen Formaten erzählen, sondern sie auch ausprobieren.

So hatten wir als Format mit maximaler Teilnehmerbeteiligung die Fishbowl gewählt. Und eine Fishbowl in 30 Minuten durchzuziehen und auch Ergebnisse zu erzielen, war sportlich. Aber es hat geklappt.

Für die Diskussion im Vorfeld, als Input in der Session und auch für die weitere Diskussion über die Session hinaus haben wir dieses Video produziert.

Im Video haben wir unterschiedliche Menschen befragt, was Medienkompetenz für sie bedeutet, wo sie bereits kompetent sind und wo sie noch Unterstützung brauchen. In der Session selbst ging es zusätzlich um folgende Fragen:

1. Welche Kompetenzen braucht jede/r Einzelne, was brauchen alle, um mit Chancen/Herausforderungen der digitalen Gesellschaft umzugehen? Gerne mit Beispielen!

2. Wie kommen wir weiter? Welche Formate und Bildungsorte funktionieren gut? Beispiele bitte!

Die Diskussion lief parallel auch in einem Etherpad – was sich als sehr gut erwiesen hat, denn unsere Session war voll besetzt und natürlich konnten in 30 Minuten nicht alle Teilnehmer live zu Wort kommen.

Viele Ideen und Inputs nehmen wir also aus der Session und dem Pad mit. #läuft

Netzwerken

Leute zu treffen, die man schon kennt, aber vor allem eben auch Leute im Real Life zu treffen, die man nur aus dem Netz kennt ist ein nicht zu unterschätzender Benefit von Konferenzen. Und das kam auf der re:publica nicht zu kurz. Für mich ist dies ein wichtiger Bestandteil, denn Lernnetzwerke ausbauen, das gilt sowohl on- wie offline. Und auch aus beruflicher Sicht ist es wichtig mit Menschen und Akteuren der „digitalen Gesellschaft“ zu sprechen.

Und klar, Schuhfotos muss man natürlich auch machen:

Und jetzt?

Jetzt geht es mit vielen Ideen im Kopf in das kommende Jahr – bin gespannt, welche davon umgesetzt werden.

re:publica17 – re:view #rp17